14.10.2014

Der Ideenwettbewerb IKT Innovativ

Innovative Geschäftsideen in den Informations- und Kommunikationstechnologien gesucht

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Der Ideenwettbewerb IKT-Innovativ sucht zweimal im Jahr nach innovativen Geschäftsideen in den Informations- und Kommunikationstechnologien. Dabei können sich Teilnehmer mit Anwendungen in den unterschiedlichsten Branchen mit einer aussagekräftigen Ideenskizze bewerben. Neben Preisgeldern von jeweils 30.000 Euro gibt es umfangreiche Coachingangebote für die Gewinner.

Auch 2014 ist es wieder möglich, dass Gründer sich mit ihrer Geschäftsidee am Ideenwettbewerb IKT Innovativ beteiligen. Die zweite Runde des Wettbewerbs ist gestartet und wer plant sich mit einem Unternehmen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien selbstständig zu machen, kann nun sein Geschäftskonzept einreichen.

Es winken sechs Hauptpreise, die jeweils mit 30.000 Euro dotiert sind. Darüber hinaus bekommen die Sieger individuelle Coaching-Angebote und die Möglichkeit, an Workshops und Seminaren teilzunehmen. Die Teilnahme lohnt sich aber unabhängig vom Gewinn der Preise schon deshalb, weil jeder, der eine Ideenskizze einreicht, eine schriftliche Bewertung als Feedback erhält.

Der Gründerwettbewerb IKT Innovativ wird vom Bundeswirtschaftsministerium veranstaltet und findet zweimal im Jahr statt. Abgabetermine für die Bewerbungen sind der 31.05. und der 30.11. des jeweiligen Jahres. Das Ziel des IKT Innovativ-Gründerwettbewerbs ist es die IKT-Industrie nachhaltig zu stärken und auszuschöpfen, da sie immer mehr an Relevanz gewinnt. Durch die Unterstützung von Existenzgründungen mit originellen Geschäftsideen in diesem Bereich, soll langfristig die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft gestärkt werden.

Egal ob Energiewirtschaft, Automobilindustrie, ob Anlagen- und Maschinenbau, Logistik oder Gesundheitsbranche: infrage kommen Anwendungen der Informationstechnologie in den verschiedensten Branchen, in denen die Gründungen stattfinden.

Für die Konzeption der Geschäftsidee muss kein vollständiger Businessplan ausgearbeitet werden, es genügt die Formulierung einer Ideenskizze. Der Umfang dieser Skizze sollte zwischen 10 und 15 Seiten liegen. Die Veranstalter weisen bewusst darauf hin, dass ein vollständiger Geschäftsplan nicht erwartet wird. Enthalten sollte die Ideenskizze Angaben der Teilnehmer zu ihren fachlichen und kaufmännischen Kompetenzen.

Dargestellt werden sollte die Vernetzung und Kooperation mit potentiellen Kunden und Partnern. Dabei sollte auf eine verständliche Darstellung des geplanten Geschäftsmodells geachtet werden. Es werden eine realistische Einschätzung des Zielmarkts und der Wettbewerber sowie erste Ansätze für Marketing und Vertrieb erwartet. Die Ideenskizze sollte auch eine erste grobe Zeitplanung der Unternehmensgründung und das Grundgerüst einer Finanzplanung beinhalten.

Die Teilnehmer erhalten zu den eingereichten Skizzen schriftliche Einschätzungen hinsichtlich Stärken, Chancen und Risiken der Geschäftskonzepte.

Bis zu sechs Geschäftsideen können mit einem Hauptpreis von jeweils 30.000 € ausgezeichnet werden. Das Geld soll Unternehmensgründungen finanziell unterstützen. Eine Tranche von 6.000 Euro wird dabei direkt ausgezahlt, die Auszahlung des Rests des Preisgeldes an die tatsächliche Gründung des Unternehmens gekoppelt. 15 weitere Gründungsideen werden mit 6.000 Euro prämiert.

Unabhängig vom Gewinn einer der Preise kann jeder der Teilnehmer von umfangreichen Coaching- und Qualifizierungsangeboten profitieren. Strategieworkshops und Seminare zu Themen wie Kommunikation, Onlinemarketing, rechtliche Aspekte oder Finanzakquise helfen den Gründern auf dem Weg in die Selbstständigkeit.

Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Webseite des Gründerwettbewerbs IKT Innovativ

Und hier finden sie unsere Liste der Businessplanwettbewerbe 2014

Über den Autor

René Wendler

René Wendler

René Wendler wurde 1975 geboren, ist in Ostdeutschland aufgewachsen, studierte in Leipzig und machte sich direkt im Anschluss mit der Betreuung von Gründern selbstständig. Von 2002 bis 2007 betreute er gemeinsam mit André Wittig ca. 750 Gründer persönlich und seit 2008 weitere 100.000 Gründer mit seinem Team, über die Onlineangebote der Zandura GmbH, zu denen insbesondere auch unternehmenswelt.de gehört.

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