Glasherstellung

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Das Herz eines Betriebes in der Glasherstellung ist die sogenannte Hütte. In der Hütte steht je nach Fabrikation der Hafenofen oder der Wannenofen. Die Hütte ist in den heutigen großen Unternehmen eine moderne Werkhalle. Die maschinelle Glasherstellung ist nur mit Wannenöfen möglich. Die Lebensdauer der Öfen beträgt ca. zwei bis 10 Jahre je nach Beanspruchung. Da in der maschinellen Glasherstellung die Öfen sehr stark beansprucht werden, verkürzt sich die Zeit entsprechend.

Auch in der Glasherstellung sind die Gerätschaften und Techniken auf dem neusten Stand. Im Betrieb eiens traditionellen Glasmachers ist nur ein Einschichtbetrieb je Ofen möglich. Bei der maschinellen Glasherstellung jedoch gitb es einen kontinuierlichen Schmelz- und Arbeitsvorgang. Hier ist ein Dreischichtbetrieb die Regel. Die einzelnen Räume sind durch Glasflussverbindungen gut voneinander getrennt, so dass die unterschiedlich benötigten Temperaturen unbeeinflusst realisiert werden können.

Die Mitarbeiter einer maschinellen Glasherstellung sind meistens nur technikgeschultes Personal. Mit der Ausbildung eines traditionellen Glasmachers hat dies meist wenig zu tun. Es liegt nun am Gründer, welche Geschäftsidee er verfolgt. Es gibt auch noch familienbetriebene Glashersteller. Diese Glasherstellung findet meist nur mit ca. 5 Mitarbeitern als Einzelunternehmen statt. Die Glasveredelung gehört ebenso noch zum Dienstleistungsspektrum eines Glasmachers. Dies sind meist hochqualitative Einzelstücke.

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