Gemüseverarbeitung

Ihr Kostenfreies Unternehmensprofil

  • Finden Sie Kunden und Geschäftspartner
  • Präsentieren Sie Ihre Produkte und Dienste
  • Exklusiv für Gründer und Unternehmer

Betriebe in der Gemüseverarbeitung produzieren Halbfabrikate und Endprodukte für Frischmärkte, Supermärkte und Schnittbetriebe. Abnehmer findet der Gründer im Handel, sowie in der Gastronomie und Hotellerie. Es ist auch möglich sich bei der Gemüseverarbeitung auf eine Gemüsesorte zu spezialisieren. So gibt es Betriebe, die sich zum Beispiel auf die Verarbeitung von Möhren oder Kartoffeln spezialisiert haben.

Es empfiehlt sich allerdings neben der Kernkompetenz auch andere Sorten anzubieten. In der Gemüseverarbeitung gibt es ebenfalls Verordnungen und Richtlinien. Oft ist die Rede von DIN-Normen und HACCP-Vorgaben. Das HACCP-Zertifikat bezeichnet eine Gefährdungsanalyse und kritische Kontrollpunkte. Diese Vorgaben liefern den Nachweis, dass die Lebensmittelhygienevorschriften in der Gemüseverarbeitung eingehalten werden.

Welche Kosten der Gründer für die Gemüseverarbeitung einplanen muss, sollte vorab gut kalkuliert werden. Es fallen Lagerkosten an und für die Lagerhäuser wiederum Mieten. Die Verarbeitungsmaschinen müssen gekauft oder gemietet werden. Lieferanten müssen bezahlt werden. Viele Fragen und Investitionen, die einen Existenzgründer anfangs vielleicht abschrecken. Doch mit der richtigen Geschäftsidee lohnt sich ein Unternehmen in der Gemüseverarbeitung auf jeden Fall.

unternehmenswelt