Furnierplattenherstellung

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Bei der Furnierplattenherstellung werden verleimte Holzspäne verpresst. Als Leim dienen meist Harnstoffharze. Furnierplatten finden ihre Verwendung im Möbel- und Innenausbau. Die Holzarten werden in sogenannte Güterklassen eingeteilt. Somit müssen die Furnierplatten diesen Güterklassen entsprechen, um in den Handel gehen zu können. Die Vermarktung von den Produkten aus der Furnierplattenherstellung erfolgt meist durch Submissionen oder im Freihandverkauf.

Die Furnierplattenherstellung unterscheidet 3 Arten von Furnierholzen; Sägefurniere, Messerfurniere und Schälfurniere. Diese verfügen jeweils über unterschiedliche Eigenschaften mit ihren Vor- und Nachteilen. Das Furnierholz durchläuft dann noch verschiedene Nachbearbeitungsprozesse. Der Unternehmer kann anfangs der Existenzgründung nur den Handel betreiben und später in die Eigenproduktion gehen. Oder er übernimmt von Anfang an selbst die Furnierplattenherstellung. Dies fordert meist sehr viel Wissen und langjährige Erfahrung.

Wenn die Firma die Furnierplattenherstellung selbst durchführen möchte, ist es sinnvoll Kooperationen mit Partnern einzugehen, um die anfallenden Investitionskosten und Aufwendungen abfangen zu können. Es ist nicht unüblich, dass man mit einem Einzelunternehmen in der Furnierplattenherstellung startet und dies bei Erfolg schon ein paar Jahre später in eine GmbH umwandeln kann. Vielleicht ist es hier sogar denkbar die neue Form der Mini GmbH zu wählen.

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