Florist

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Ein Florist übernimmt die handwerkliche und künstlerische Gestaltung von Blumen- und Pflanzenschmuck. Im europäischen Kulturkreis ist es üblich, dass Trauerhallen und Gräber mit Blumengebinden und Kränzen geschmückt werden. Weitere Anlässe, zu denen der Florist Blumenschmuck anfertigt, sind Geburtstage, Hochzeiten, zur Kommunion oder Jugendweihe sowie zu Taufen. Eine florale Gestaltung ist ebenfalls zu repräsentativen Veranstaltungen, in Geschäftsräumen oder Hotels, zu Messen und ebenfalls in Wohnräumen üblich.

Der Beruf des Floristen ist in Deutschland ein anerkannter Ausbildungsberuf, der im dualen Ausbildungssystem über die Dauer von drei Jahren gelehrt wird. An Fachschulen und Meisterschulen für diesen Bereich kann ein ausgebildeter Florist die Fortbildung zum Meister ablegen. Zu einer floristischen Ausbildung gehören in der Regel die Gebiete Kranzbinden, Schnittblumen-Arrangements, der Tischschmuck und die Trauerfloristik. Ebenfalls sind Farbenlehre und die betriebswirtschaftliche Kalkulation Ausbildungsinhalte.

Wer als Florist mit einem eigenen Einzelhandelsgeschäft den Weg in die Selbstständigkeit geht, hat heute mit einem zunehmenden Konkurrenzdruck zu kämpfen. Das Problem besteht hier darin, dass immer mehr Supermärkte und Straßenverkäufer Schnittblumen anbieten. Die Berufsgruppe der Floristen möchte sich ihr Marktsegment sichern, indem sie die fachliche Beratung anbieten und Haltbarkeitsgarantien geben. Für die Berufsbezeichnung Florist werden heute oft die Bezeichnungen Blumenhändler oder Blumenbinder synonym verwendet.

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