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18.07.2018

Bis 5. August 2018 für die EY Start-up Academy bewerben

Unternehmen, bei denen technologiebasierte Innovationen im Mittelpunkt stehen, können sich mit der EY Start-up Academy einen entscheidenden Schritt weiterentwickeln. In ihrer Gründungsphase können sie sich für das 8-wöchige Programm bewerben, in dem insgesamt etwa 30 Trainings-Events stattfinden. Kontakte zu Investoren und Strategien zur Finanzierung ergänzen das Programm.

In diesem Jahr geht die EY Start-up Academy der Unternehmensberatung Ernst & Young (EY) in die zweite Runde. Mit dem Gründungswettbewerb für Fintechs und Technologieunternehmen will EY Innovationen in Startups fördern. Im 8-wöchigen Akademieprogramm können sich Startups in ihrer Gründungsphase unterstützen lassen.

Fintechs und Technologieunternehmen angesprochen

Unternehmen aus dem Fintech- und Technologiebereich, die sich in ihrer Gründungsphase befinden, können sich für die EY Start-up Academy bewerben. Sie müssen bei der Bewerbung schon über ein Minimum Viable Product oder Proof of Concept verfügen. Außerdem ist eine Bedingung, dass die Startups daran arbeiten, im folgenden Jahr eine Finanzierung zu bekommen.

8 Wochen Startup-Training

Wer zur Teilnahme ausgewählt wird, kann zwischen 26. September und 22. November 2018 bei der 8-wöchigen Akademie dabei sein. Die Fintechs und Technologie-Startups erhalten in der Zeit Feedback von Experten auf ihre Geschäftsmodelle, bekommen die Gelegenheit zu informellen Treffen mit Investoren und Gründern, erhalten Beratung und können an zahlreichen Workshops und öffentlichen Events teilnehmen.

Das Themenspektrum der Akademie reicht von Geschäftmodellen über Entscheidungskriterien von Investoren bis zu rechtlichen Fragen, öffentlicher Finanzierung und Unternehmensbewertung. Am Ende der Zeit wird einem Unternehmen aus dem Kreis der Teilnehmer der Preis für das beste Startup verliehen. 2017 ging der an das Unternehmen node.energy, das über die Akademie ein Seed-Investment von 775.000 Euro einwarb.

Bewerbung bis 5. August

Zur Bewerbung für die EY Start-up Academy füllen Unternehmen einen Fragebogen auf Deutsch oder Englisch aus. Der zwei A4-Seiten füllende Fragenkatalog nimmt das Unternehmen, das Gründerteam und das Produkt unter die Lupe. Eine Frage lautet beispielsweise: „Habt Ihr bereits Euer Kernprodukt für ein Angebot entwickelt? Falls ja, habt Ihr es bereits mit Kunden getestet? Wie war die Reaktion der Kunden?“

Bis zu fünf Dateien oder ein Video können die Anmeldung ergänzen. Alle Informationen zum Wettbewerb finden Sie auf den Seiten der EY Start-up Academy.

In Vorbereitung auf den Wettbewerb und Ihre Existenzgründung können Ihnen auch folgende Tools helfen:

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Über den Autor
Ulrike Schult

Ulrike Schult

Die Autorin ist als Redakteurin im Team von unternehmenswelt.de tätig. Zuvor beriet Ulrike Schult in Leipzig Studierende zum Einstieg ins Berufsleben und organisiert momentan unter anderem an der Fachhochschule ein überfachliches Qualifizierungsprogramm für Doktoranden aus den Ingenieurswissenschaften und anderen Bereichen.