Abfalldeponien

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Abfalldeponien sind technische Bauanlagen, auf denen Abfälle langfristig gelagert und fast alle endgelagert werden. Auf einer solchen Deponie soll eine möglichst geringe Umweltschädigung bei der Entsorgung erreicht werden. Bei der Unternehmensgründung einer Abfalldeponie kann man unterscheiden in Deponien für gefährliche Abfälle, nicht gefährliche Abfälle und für Inertabfälle, wie Porzellan oder Glas.

Wer seinen Businessplan mit einer Abfalldeponie umsetzen möchte, sollte sich vorher mit den Bestimmungen der Deponieverordnung und der Abfallablagerungsverordnung auseinandersetzen. Hier müssen viele Mindest- bzw. Höchstwerte eingehalten werden. Eine Deponie muss eine Umzäunung besitzen, eine Waage für die angelieferten Abfälle, ein Büro sowie ein Labor. Auch für die Basis- und Oberflächenabdichtung gelten strenge Vorgaben.

Heute arbeiten viele Abfalldeponien mit dem Multibarrierenkonzept. Es beinhaltet, dass mehrere Sicherheitskonzepte vorhanden sein müssen, um Schäden zu verhindern, wenn einzelne Barrieren versagen. Diese Barrieren sind z. B. die Abfallvorbehandlung, die Standortauswahl sowie die Nachsorge und Reparatur. Die Existenzgründung muss vom Unternehmer gut durchdacht und geplant werden. Hilfreich ist dabei für die finanzielle Planung vorallem eine Rentabilitätsrechnung .

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