04.06.2013

unternehmenwelt Franchise-Check: Lift2Go

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Mit Lift2Go ganz hoch hinaus! Das Franchise-System von Lift2Go bietet in Deutschland die bisher einzige Möglichkeit, sich als Franchisenehmer im Bereich Arbeitsbühnenvermietung selbstständig zu machen. Das Franchise-System profitiert von der großen Erfahrung des Geschäftsführers Harald Kuhnle in der Arbeitsbühnen-Vermietung. Das geschätzte Marktpotential liegt bei rund 1,3 Millionen Euro pro Lift2Go-Niederlassung.

Mit Lift2Go ganz hoch hinaus! Das Franchise-System von Lift2Go bietet in Deutschland die bisher einzige Möglichkeit, sich als Franchisenehmer im Bereich Arbeitsbühnenvermietung selbstständig zu machen. Es ist ein gut durchdachtes Franchise-Konzept, das von der großen Erfahrung des Geschäftsführers Harald Kuhnle in der Arbeitsbühnen-Vermietung profitiert. Die Lift2Go Selbstfahrer-Arbeitsbühnen lassen sich problemlos mit Führerscheinklasse B (bzw. 3) fahren und eigenen sich somit ideal zum einfachen Vermieten. Zur Zielgruppe gehört jeder, der in der Höhe arbeiten muss. Das ergibt ein geschätztes Marktpotential von rund 1,3 Millionen Euro pro Lift2Go-Niederlassung.

Das Franchisesystem richtet sich an Quereinsteiger mit einem gewissen Branchen-Knowhow. Lift2Go liefert einen einfachen aber bewährten Businessplan mit komplettem Leistungspaket und steht den Franchisenehmer bei allen ersten Schritten zur Seite. Das beginnt beim Einkauf der Maschine, über rechtlichen Themen bis hin zur Preisstruktur. Wie bei fast jeden seriösem Franchiseanbieter ist die Erfolgsquote etwas 6mal höher als bei einer "normalen" Existenzgründung bei gleichzeitig minimiertem Start-Risiko durch die bewusst schlank gehaltene Kostenstruktur: Wer eine Bühne braucht, holt sie beim jeweiligen Lift2Go Anbieter selbst ab und bringt sie wieder zurück. 90 % aller Vermietungen spielen sich in diesem Marktsegment regional ab. Die Franchisenehmer erhalten Gebietsschutz, d.h. die Zusicherung eines exklusiven Vertriebsrechts in einem festgelegten Gebiet. Die durchschnittliche Mietdauer beträgt 1-3 Tage.

Um die besonders hohen Qualitätsansprüche zu halten, kommen als Franchisenehmer nur Unternehmen in Frage, die bereits ein eigenes Geschäft erfolgreich führen und sich mit der Vermietung von Arbeitsbühnen ein zweites Standbein aufbauen wollen. Jedes interessierte Unternehmen wird im Vorfeld einem Qualitätscheck unterworfen und muss sich nach Aufnahme der Geschäftstätigkeit an klare Preisuntergrenzen halten. Wird man jedoch als Franchisenehmer akzeptiert so erhalt man auch einen gewissen Vertrauensvorschuss: die einmalige Franchisegebühr wird beispielsweise erst bei wirtschaftlichem Erfolg gezahlt. Weitere Informationen gibt es auf der Website von Lift2Go.

Über den Autor

Verena Freese

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