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22.10.2010

unternehmenswelt Franchise-Check: SWISS BREAK

Für Existenzgründer bieten Franchise-Systeme eine gute Möglichkeit, sich mit dem Unternehmen auf dem Markt zu positionieren. Mittlerweile ist die Zahl der bestehenden Franchise-Konzepte und nutzbaren Marken riesig, ein Überblick über Kosten, Leistungen und Gebühren kaum noch möglich. Wir stellen daher einige ausgewählte Konzepte, ihre Konditionen und Leistungen vor. Heute im Franchise-Check: SWISS BREAK

Für Existenzgründer bieten Franchise-Systeme eine gute Möglichkeit, sich mit dem Unternehmen auf dem Markt zu positionieren. Mittlerweile ist die Zahl der bestehenden Franchise-Konzepte und nutzbaren Marken riesig, ein Überblick über Kosten, Leistungen und Gebühren kaum noch möglich. Wir stellen daher einige ausgewählte Konzepte, ihre Konditionen und Leistungen vor. Heute im Franchise-Check: SWISS BREAK

Worin besteht die Geschäftsidee von SWISS BREAK?
SWISS BREAK: Bei SWISS BREAK handelt es sich um ein Unternehmen aus dem Gastronomie-Bereich, welches sich auf die Zubereitung von Sandwiches, Salaten und Säften, Pfannengerichten, Kaffee und Kuchen spezialisiert hat. Damit bietet das Unternehmen eine besondere Art des Fast Foods an. Das Prinzip: Auch wer unter Zeitdruck leidet, soll nicht auf Qualität und Geschmack verzichten. Nicht umsonst bezeichnen die Gründer Ralf und Gert Latzke ihr Konzept auch eher als „Smart Food“. Das Unternehmen setzt auf hochwertiges, frisches und abwechslungsreiches Essen, was trotzdem nicht teuer ist. Die Kunden können sich ihre Sandwiches nach ihrem Geschmack zusammenstellen lassen. Dabei haben sie die Wahl aus fünf Brotsorten, elf Kernbelägen, neun Saucen und saisonalen Zutaten. Sie können jedoch auch Sandwiches aus dem Standardprogramm wählen. Eine weitere Innovation sind die Pfannengerichte. Wie die Sandwiches lassen sich hier Rösti mit den verschiedensten Dingen belegen.

Wie viele Restaurants gibt es in Deutschland?
SWISS BREAK: Im Moment sind 8 SWISS BREAK Restaurants in Deutschland zu finden. Noch in diesem Jahr sind weitere Eröffnungen geplant. Etwa 20 Partner sind derzeit auf der Suche nach geeigneten Flächen. Im Jahr 2011 geht das Unternehmen daher von einer Verdopplung der Restaurants aus.

Wie hoch ist die Investitionssumme? Wie viel Eigenkapital ist nötig?
SWISS BREAK: Franchisenehmer müssen mit einer Gesamtinvestition von 160.000 - 280.000 Euro rechnen. Mindestens 50.000 Euro sollten dabei als Eigenkapital zur Verfügung stehen.

Welche Franchisegebühren fallen an?
SWISS BREAK: Das Franchise-Konzept verlangt eine einmalige Franchisegebühr von 10.000 Euro. Weiterhin sind 6 % des Umsatzes als laufende Gebühr zu zahlen.

Wie hoch ist die Vertragslaufzeit?
SWISS BREAK: Je nach Mietvertrag beträgt die Vertragslaufzeit bis zu 10 Jahren.

Welche Leistungen sieht das Franchise-Konzept vor?
SWISS BREAK: Damit sich alle Restaurants erfolgreich auf dem Markt positionieren können, garantiert der Franchisegeber eine ausführliche Betreuung der Systempartner in allen Phasen der Gründung und in der Zeit danach. Die Unterstützung reicht von der Standortsuche, über die Gründung und den Restaurant-Aufbau bis zum operativen Betrieb.

Zum Internetangebot von SWISS BREAK

Über unternehmenswelt.de Franchise-Check:
Franchise-Konzepte werden für Gründer immer attraktiver, doch kennen sich noch immer nicht alle über diese Möglichkeit der Selbstständigkeit aus. Unternehmenswelt.de stellt für Gründungswillige ausgewählte Franchise-Konzepte vor und informiert über ihre Verbreitung, die Zielgruppe sowie über Details wie Vertragsdauer, nötiges Eigenkapital und Franchisegebühren.

Über den Autor

Kristin Lux