Titelbild

unternehmenswelt Franchise-Check: Holtikon

Franchising - eine gute Möglichkeit, sich endlich selbstständig zu machen und seinen Traum vom eigenen Unternehmen tatsächlich wahr werden zu lassen. Die Chance, eine bereits bestehende Geschäftsidee zu nutzen und sich damit schnell auf dem Markt positionieren zu können klingt verlockend. Doch mit welchen Kosten und Konditionen ist dieser Vorteil verbunden? Wir klären auf. Heute im Franchise-Check: Holtikon

Franchising - eine gute Möglichkeit, sich endlich selbstständig zu machen und seinen Traum vom eigenen Unternehmen tatsächlich wahr werden zu lassen. Die Chance, eine bereits bestehende Geschäftsidee zu nutzen und sich damit schnell auf dem Markt positionieren zu können klingt verlockend. Doch mit welchen Kosten und Konditionen ist dieser Vorteil verbunden? Wir klären auf. Heute im Franchise-Check: Holtikon

Worin besteht die Geschäftsidee von Holtikon?
Holtikon: Das Unternehmen Holtikon, dessen Name sich aus „Holtmanns Tischlerei Konzept“ ableitet, hat sich auf den Kundendienst und Problemlösungen im Bereich Fenster, Türen, Rollläden, Küchen, Fußböden oder auch Insektenschutz spezialisiert. Dabei bietet das Unternehmen Kleinreparaturen in vielen verschiedenen Bereichen an und unterscheidet sich vom Geschäftskonzept klassischer Tischlereien oder Schreinereien. Das Besondere: Holtikon hat in diesem Zusammenhang ein übersichtliches Abrechnungsverfahren zur Standardisierung von Bauleistungen im Rahmen eines Festpreissystems entwickelt, was für die Kunden ein hohes Maß an Transparenz bedeutet.

Seit wann gibt es das Unternehmen und wie viele Standorte weist es auf?
Holtikon: Das Unternehmen wurde 1988 in Berlin gegründet. Aus dem Pilotbetrieb entstand im Jahr 2007 das Franchisesystem Holtikon, welches 2009 in die Holtikon GmbH ausgegliedert wurde. Mittlerweile zählt das Unternehmen 12 Standorte, weitere Franchisepartner werden auch für die kommenden Jahre erwartet. Das Unternehmen ist Mitglied im Deutschen Franchiseverband.

Wie hoch sind die Investitionssumme und das benötigte Eigenkapital?
Holtikon: Die Investitionssumme beläuft sich auf mindestens 30.000 Euro. Das Eigenkapital sollte mindestens 6.800 Euro betragen.

Welche Franchisegebühren fallen an?
Holtikon: Um Franchisenehmer des Systems zu werden, muss eine Eintrittsgebühr von 9.600 Euro gezahlt werden. Monatlich wird eine Lizenzgebühr von 4,5% des Netto-Umsatzes (mindestens 450,00 Euro) fällig. Als Werbegebühr erhält der Franchisegeber monatlich 180,00 Euro.

Wie hoch ist die Vertragslaufzeit?
Holtikon: Die Vertragslaufzeit beträgt 2 x 5 Jahre.

Welche Leistungen sieht das Franchise-Konzept vor?
Holtikon: Das Unternehmen garantiert als Franchisegeber diverse Leistungen, um den Start in die Selbstständigkeit zu erleichtern. Die Systempartner erhalten Hilfe bei der Erstellung vom Businessplan und bei der Herstellung von Bankkontakten. Des Weiteren profitieren sie von umfassenden Standortanalysen, überregionalen Marketingmaßnahmen, Großkundenakquise, Personalberatung und von der Hilfe in Sachen Controlling und Einkauf. Außerdem erhält der Franchisenehmer Coachings und kann an diversen Schulungsangeboten sowie Seminaren und Workshops teilnehmen. Das Starterpaket, welches den Partnern zur Verfügung steht, enthält unter anderem Softwarelösungen, Preiskataloge, Arbeitsmappen, Entwürfe für Werbeaktionen sowie Material- und Leistungsstammdaten.

Zum Internetangebot von Holtikon

Über unternehmenswelt.de Franchise-Check:
Franchise-Konzepte werden für Gründer immer attraktiver, doch kennen sich noch immer nicht alle über diese Möglichkeit der Selbstständigkeit aus. Unternehmenswelt.de stellt für Gründungswillige ausgewählte Franchise-Konzepte vor und informiert über ihre Verbreitung, die Zielgruppe sowie über Details wie Vertragsdauer, nötiges Eigenkapital und Franchisegebühren.

Über den Autor

Kristin Lux