Gemüsebau

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Im Gemüsebau unterscheidet man zwischen Feldgemüsebau und Unterglasgemüsebau. Der Unterglasgemüsebau bezeichnet den Anbau und die Züchtung in Gewächshäusern, der Feldgemüsebau den traditionellen Anbau auf dem Feld. Wie beim Obstbau unterliegt der Gemüsebau bestimmten Richtlinien, die eingehalten werden müssen und regelmäßig kontrolliert werden. Nur dann erhält das Gemüse das Gütezeichen.

Beim Gemüsebau schätzt man immer mehr umweltschonende Verfahren mit wenig Chemie. Nur die umweltbewussten Betriebe erhalten Förderung von der EU oder dem Bund. Der Weg zur Existenzgründung im Gemüsebau kann unterschiedlich erfolgen. So kann sich ein gelernter Gärtner selbstständig machen, ein Bauer führt den Familienbetrieb weiter oder man kommt aus einer anderen Berufsrichtung. Es gibt auch hier vielerlei Weiterbildungsangebote.

Die Landes- und Fachverbände geben darüber Auskunft. Ein Unternehmer im Gemüsebau muss über ein umfangreiches Wissen und Können verfügen. Das schließt auch Pflanzenschutz ein. Außerdem benötigt der Gemüsebau im Freiland moderne Maschinen und Geräte. Oft ist die Züchtung auch computergestützt. Dies ist im Pilzanbau zum Beispiel der Fall. Auf solche Investitionen sollte der Gründer bei der Unternehmensplanung achten. Der Businessplan stellt dabei die wichtigste Grundlage dar.

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