09.09.2019

Franchise-Check: Fußballfabrik

Die erste Fußballschule Deutschlands mit GUT DRAUF-Label der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

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Die Fußballfabrik wurde 1997 von Ex-Bundesligaprofi und UEFA-Cup-Sieger Ingo Anderbrügge gegründet. "Training. Lernen. Leben", so lautet die von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ausgezeichnete Philosophie der Fußballfabrik für altersgerechte und nachhaltige Ausbildungskonzepte im Rasenballsport. Im Interview erklärt Franchisemanager Holger Möbuß, welche Konzepte dies konkret sind und über welche Eigenschaften ein künftiger Franchisepartner und Trainer der Fußballfabrik idealerweise verfügen sollte.

Gut Drauf mit der Fußballfabrik

Fußballfabrik - Zahlen & Fakten:

  • mobile Fußballschule  mit umfangreichem Sport-, Business- und Sozialprojekten für verschiedene Alters- und Zielgruppen
  • Kontakt zu deutschlandweiten Vereinen in 38 Regionen, die an Franchise-Nehmer vergeben werden können
  • über 20 Jahre Erfahrung mit starker Marke und großem Netzwerk

Branche: Fitness und Sport

Investitionssumme und Eigenkapital: ca. 20.000 EUR - 25.000 EUR

Lizenzgebühren: 12,5 % auf den Netto-Umsatz

Vertragslaufzeit: 5 Jahre

Besonderheiten

  • arbeitet nach der Philosophie „Training. Lernen. Leben.“
  • wurde sie als erste Fußballschule in ganz Deutschland mit dem GUT DRAUF-Label der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ausgezeichnet

Franchise-Interview mit Bernd Möbuß von Fußballfabrik:

Hallo Herr Möbuß, schön, dass Sie Zeit gefunden haben! Stellen Sie sich und die Fußballfabrik bitte kurz vor! Was kennzeichnet Sie als Franchisesystem?

Mein Name ist Holger Möbuß. Ich bin 27 Jahre jung, begleite die Fußballfabrik seit acht Jahren und bin für die Entwicklung des Franchisesystems und der Franchise-Partner zuständig. Wir, die Fußballfabrik, sind eine mobile Fußballschule und veranstalten deutschlandweit

  • Fußballcamps für Kinder im Alter von 5 bis 15 Jahren
  • Soziale Projekte bspw. mit SOS Kinderdörfern, Behindertenwerkstätten oder dem Jobcenter Wuppertal
  • Schulprojekte bspw. im Rahmen einer Gesundheitswoche rund um die Themen Bewegung, Ernährung, Wertevermittlung und Stressregulierung
  • Sport- und Businesstage, bei denen wir den Teilnehmenden wichtige Werte aus dem Sport für den Berufsalltag mit auf den Weg geben
  • Diabetesprojekte, bei denen Kinder mit Diabetes Typ I mit ärztlicher Betreuung gemeinsam trainieren und sich austauschen können

Getreu unserer Philosophie „Training. Lernen. Leben“ vermitteln wir allen Teilnehmenden bei unseren Angeboten nicht nur die Freude an Bewegung, sondern auch wichtige Werte. Lernen aus dem Mannschaftssport, für die Schule, den Alltag und den Beruf. Wir machen keine Profis, sondern bereiten auf das Leben vor.

Damit unterscheiden wir uns in der Umsetzung stark von klassischen Fußballschulen. Als erste Fußballschule in ganz Deutschland haben unsere themenübergreifenden Programme das GUT DRAUF-Label der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) erhalten. In altersgerechten Workshops erarbeiten wir gemeinsam mit den Teilnehmenden die drei Bausteine Bewegung, Ernährung und Stressregulation.

Die Idee zum Franchising bestand schon einige Jahre und hat sich 2014 konkretisiert. Anfang 2016 haben dann die ersten beiden Partner mit den Franchiseaktivitäten begonnen. Unsere direkte Kommunikation und flexible Zusammenarbeit zwischen der Zentrale in Recklinghausen und den Franchisepartnern zeichnen uns als Franchisesystem aus.

Wo finden die Camps statt? Wie lange dauern sie? Braucht man dafür einen eigenen Fußballplatz und Räumlichkeiten?

Die Camps dauern zwei bis fünf Tage mit vier bis zehn Trainingseinheiten. Je nachdem was der Sportverein den Kindern anbieten möchte. Als mobile Fußballschule nutzen wir dabei immer die Sportanlage des Vereins. Ein Asche-, Rasen- oder Kunstrasenplatz reicht für das Training dabei vollkommen aus. Das Vereinsheim nutzen wir für die Mittagspause und unsere kleinen Workshops.

Was hat es mit den drei unterschiedlichen Camps auf sich, die Sie anbieten?

Wir führen viele unterschiedliche Projekte zum Thema Sport und Bewegung durch. Basiscamps sind Fußballcamps für alle Kinder von 5 bis 15 Jahren bei den Vereinen vor Ort. Darauf aufbauend bieten wir Besten- sowie Elitecamps. Diese richten sich an Kinder, die sich auf einem höheren fußballerischen Niveau weiterentwickeln möchten. Diese Kinder wählen wir gezielt aus. Daneben findet sich unsere Philosophie in sozialen Projekten mit Schulen und karitativen Einrichtungen wieder. Die Freude an der Bewegung steht dabei im Vordergrund. Bei einzelnen Partnervereinen möchten wir zudem die Wirtschaft mit dem Sport verbinden. Spieler der U17 und U19 Mannschaften lernen Unternehmen kennen und kommen in den Genuss eines Bewerbertrainings. Hier können wir eine Brücke schlagen und den Jugendlichen Berufsperspektiven aufzeigen. Kinder und Jugendliche sollen ihren Horizont erweitern, Ziele entwickeln und verfolgen.

Welche Voraussetzungen muss ein zukünftiger Franchise-Partner mitbringen? Welche Kriterien sind Ihnen wichtig?

Eine Grundvoraussetzung ist die Leidenschaft für den Sport und die Arbeit mit Kindern. In diesem Bereich ist ein gewisser Erfahrungsschatz notwendig. Dabei muss man jedoch kein Fußballlehrer sein. Eine Trainerlizenz trifft zunächst keine Aussage darüber wie der Umgang mit dem Wertvollsten der Eltern ist, ihren Kindern. Zudem soll ein Lizenznehmer Herausforderungen mögen und offen auf Menschen zugehen können. Denn ein großer Aufgabenbereich liegt im Vertrieb und Netzwerken. Des Weiteren sollte er ein Teamplayer sein sowie vertrauensvoll und unabhängig. Natürlich spielt auch der Unternehmergeist eine entscheidende Rolle für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

Wie hebt sich die Fußballfabrik als Franchisegeber branchenintern von der Konkurrenz ab? Welche Besonderheiten und Alleinstellungsmerkmale kennzeichnen Sie?

Das Besondere an uns ist, dass wir in dieser Branche überhaupt mit einem Franchisekonzept arbeiten. Dies ist bei anderen Fußballschulen nicht üblich. Hiermit heben wir uns klar von den Mitbewerbern ab. Daneben unterscheiden wir uns durch unsere Philosophie „Training. Lernen. Leben.“ Dafür haben wir als erste Fußballschule in ganz Deutschland das GUT DRAUF-Label der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) erhalten.

Welche Bedingungen muss der Standort für die Eröffnung einer Fußballfabrik erfüllen?

In Deutschland ist jede Region "ein geeigneter Standort". Fußball-Deutschland tickt überall gleich. Sport und Bewegung ist überall wichtig. Vor unserer Franchise-Expansion haben wir bereits deutschlandweite Fußballveranstaltungen durchgeführt. Die Vereine mit all ihren Herausforderungen sind gleich, nur die Menschen sind andere. Insgesamt haben wir 38 Regionen, die an Franchise-Nehmer vergeben werden können.

Welche Vorteile bieten Sie Ihren Partnern?

Mit unserer über 20-jährigen Erfahrung können wir unseren Franchisepartnern eine starke Marke, ein großes Netzwerk und Qualität in allen Bereichen zur Seite stellen. Sie verfügen über sämtliche Rechte für die Logonutzung und profitieren von unserem großen Erfahrungsschatz von der Akquise bis hin zur Campdurchführung. Durch den zentralen Einkauf von Materialien können wir unseren Partnern Kostenersparnisse ermöglichen.

Zu Beginn startet jeder Franchise-Nehmer mit zehn Schulungstagen. Hier machen wir den Partner fit: Philosophie, Vertrieb und sportliche Inhalte werden in Theorie und in der Praxis vermittelt und umgesetzt. Diese Tage finden in unserer Zentrale in Recklinghausen und auch beim Franchise-Partner vor Ort statt. Zudem unterstützen wir den Partner bei seinem ersten Fußballcamp und schulen seine Honorartrainer, die bei den Camps eingesetzt werden. Qualität steht für uns an erster Stelle.

Welche einheitlichen Standards gibt die Fußballfabrik vor und wie werden sie umgesetzt?

Wir bieten in allen Fußballcamps das gleiche alters- und leistungsgerechte Training an. Dafür schulen wir unsere Franchisepartner sowie deren Honorartrainer in regelmäßigen Abständen intern und vermitteln ihnen die gleichen Trainingsinhalte. Neben dem Training legen wir ein besonderes Augenmerk auf die Wertevermittlung. Auch die sozialen Aspekte schulen wir regelmäßig intern und setzen sie als Standards voraus. Außerdem stellen wir allen Franchisepartnern einheitliche Werbemittel zur Verfügung.

Wie überprüfen Sie, ob die vorgegebenen Standards eingehalten werden?

Wir stehen im ständigen Austausch mit unseren Franchisepartnern. Durch regelmäßiges Einholen von Feedbacks der Eltern und Trainer vergleichen wir unsere vorgegebenen Standards und erhalten einen Überblick. Des Weiteren werden in jedem Camp Fotos und Videos gemacht, die viele Einblicke liefern und zentral im Marketing verwendet werden. Neben den Honorartrainern sind auch immer wieder interne Trainer in den Camps vor Ort und können die Einhaltung der Standards überprüfen.

Welche Franchisegebühren fallen an und wie hoch ist die Eintrittsgebühr ins Franchisesystem?

Die laufende Franchisegebühr beträgt 12,5 % auf den Netto-Umsatz. Hierbei gibt es keine Mindestgebühr und ein Teil der Gebühr wird fest für Marketingmaßnahmen genutzt. Der Vertrag läuft fünf Jahre.

Wie hoch sind Investitionssumme und das benötigte Eigenkapital?

Ein Gründer kann mit Franchise-Gebühren in Höhe von ca. 20.000 - 25.000 € rechnen. Die Differenz kommt daher, dass es in den Regionen nochmal einen kleinen Unterschied bei der Anzahl der Kinder gibt, die in den Vereinen Fußball spielen.

Die Investitionssumme ist ähnlich der Lizenzgebühr, da man kein teures Ladenlokal anmieten muss. Einzig allein ein Laptop und Mobiltelefon reichen für den Start aus. Da der erste Ball allerdings erst nach durchschnittlich vier bis sechs Monaten über das Feld rollt, sollte diese Übergangsphase mit einkalkuliert werden. Ein nebenberuflicher Einstieg ist ebenso möglich.

Wie entwickeln Sie sich weiter? Wie sehen die nächsten Schritte aus?

Unser Ziel ist es, das Netzwerk aus Franchisepartner weiter auszubauen. Nach unseren erfolgreichen Partnerschaften in den Regionen Westfalen, Mittelfranken, Hamburg, Berlin/ Brandenburg West, Mittelrhein Süd/ Rheinland-Pfalz Nord, Weser/Ems und Baden Württemberg-Süd/ Bayern Süd wollen wir in den kommenden Jahren weiter wachsen und Kindern in ganz Deutschland die Teilnahme an unseren Fußballcamps ermöglichen.

Wo liegt aktuell die größte Herausforderung für Sie?

Es ist immer wieder eine Herausforderung, den angehenden Franchisepartnern bei ihrem Schritt in die Selbstständigkeit die Angst vorm Scheitern zu nehmen. Für sie ist es ein bedeutsamer Schritt, bei dem wir sie, so gut es uns möglich ist, unterstützen und entlasten.

Der Franchise-Markt wächst stetig. Welchen Mehrwert können Franchise-Partner bei Ihnen erwarten?

Wir unterstützen unsere Franchisepartner in allen Bereichen und lassen sie bei keiner Aufgabe alleine. Sie können jederzeit auf uns bauen und werden bei Bedarf in vielen Bereichen von uns geführt. Beispielweise übernehmen wir das Marketing auf Nachfrage zentral oder geben Hilfestellungen. Dank unseres extra angelegten Handbuches haben unsere Franchisepartner alle Informationen von A bis Z zu jederzeit griffbereit und immer aktuell.

Wie hoch beläuft sich der Jahresumsatz und wie sind die Verdienstmöglichkeiten für den Franchise-Partner?

Die Umsätze variieren und hängen stark mit dem persönlichen Engagement des jeweiligen Franchise-Nehmers zusammen. Der Franchise-Nehmer kann 500 Kinder im ersten Jahr in seinen Camps haben oder auch mehr.

Besteht die Möglichkeit die Fußballfabrik vor Vertragsunterschrift an einem Franchise- Standort einen Tag lang kennenzulernen?

Selbstverständlich steht eine Hospitation fest auf dem Programm.

Gibt es Unterschiede zwischen Fußballfabrik als Franchise in Deutschland und an internationalen Standorten?

Derzeit arbeiten wir nur mit Franchisepartnern aus Deutschland zusammen. In naher Zukunft ist es aber unser Ziel, auch international ein Netzwerk aus Franchisepartnern aufzubauen.

Wir danken Ihnen sehr herzlich für das Gespräch, Herr Möbuß!

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Training. Lernen. Leben

fussballfabrik.com

Franchisemanager: Herr Holger Möbuß

E-Mail: franchise@fussballfabrik.com

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Über den Autor

Kathleen Händel

Kathleen Händel

Die studierte Kulturwissenschaftlerin arbeitet seit ihrem Master als Redakteur u.a. in den Bereichen Tourismus, für verschiedene Stiftungen und Kommunikationsagenturen. Die Themen responsible tourism, innovative Entwicklungskonzepte und eine nachhaltige economy 4.0 bildeten ihre bisherigen redaktionellen Schwerpunkte. Im unternehmenswelt.de Team schreibt sie seit 2018 u.a. über die digitale Evolution durch Bitcoin, Blockchain und deren gesellschaftliche Bedeutungen. Seit 2019 verantwortet Kathleen Händel den Content-Bereich auf unternehmenswelt.de.

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