Braunkohlebergbau

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Braunkohlebergbau findet meist im Tagebau statt. Man benötigt dazu sehr große Maschinen, wie Braunkohlebagger und Förderbrücken. In Verbindung mit der Braunkohlegewinnung findet in diesen Betrieben auch oft die Brikettherstellung statt. Wenn man sich also im Braunkohlebergbau selbstständig machen möchte, kommen auf den Gründer entsprechende Kosten für Maschinen zu, welche mit einkalkuliert und im Businessplan aufgeführt werden.

Die Braunkohlegewinnung aus dem Braunkohlebergbau dient der Stromerzeugung, aber wie bereits erwähnt, kann der Gründer in seinem Dienstleistungsspektrum auch die Brikettherstellung und weitere Braunkohleveredlungen anbieten. Solch eine Geschäftsidee ist natürlich ortsgebunden. Nur dort, wo es genug Braunkohle gibt und sich ein Tagebau lohnt, kann man über die Idee vom Braunkohlebergbau nachdenken.

Doch auch beim Braunkohlebergbau gilt es bestimmte Vorschriften einzuhalten und die Existenzgründung und jegliche Vorgänge, wie eine Bohrung rechtmäßig anzumelden. Dafür gibt es ebenfalls entsprechende Formulare und Anträge. Die Genehmigungs- und Zulassungsverfahren im Rahmen der Betriebsplanung laufen unter bergbehördlicher Tätigkeiten. Bis alles genehmigt wird, kann durchaus ein Jahr vergehen, bevor man im Braunkohlebergbau tätig werden kann.

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