29.12.2015

Neues Förderprogramm „Förderung unternehmerischen Know-Hows“ startet 2016

Alle Einzelheiten zum neuen Förderprogramm pünktlich zum Start am 01. Januar 2016

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Im Laufe des Jahres wurden immer wieder Details zur Weiterführung der Förderprogramme „Gründercoaching Deutschland“, „Förderung unternehmerischen Know-Hows durch Unternehmensberatung“, „Runder Tisch“ und „Turn-Around-Beratung“ bekannt. Wir haben für Sie die wichtigsten Details pünktlich zum Start des neuen Förderprogramms "Förderung unternehmerischen Know-Hows" am 01. Januar zusammengefasst.

In drei Tagen, Ende 2015, läuft das Förderprogramm „Gründercoaching Deutschland“ aus. Das Programm wird zukünftig mit den Programmen zur „Förderung unternehmerischen Know-Hows durch Unternehmensberatung“, Runder Tisch“ und „Turn-Around-Beratung“ zusammengelegt. Nun stehen die Beratungsrichtlinien des neuen einheitlichen Förderprogramms fest. Zukünftig wird das Programm unter dem Namen „Förderung unternehmerischen Know-Hows“ weiterlaufen. Über die Eckpunkte des Beratungsförderungsprogramms haben wir bereits im November berichtet.

In unserem Fördermittelcheck stellen wir Ihnen alle relevanten Förderprogramme für Existenzgründer und Unternehmen noch einmal im Detail vor. Hier geht es zum Förderprogramm "Förderung unternehmerischen Know-Hows".

Die Richtlinien des Programms kurz und knapp im Überblick:

Wer wird gefördert?

Das bundesweite Förderprogramm richtet sich an

  • Jungunternehmen bis zwei Jahre nach der Gründung
  • Bestandsunternehmen ab dem dritten Jahr nach der Gründung sowie
  • Unternehmen in wirtschaftlichen Schwierigkeiten.

Wichtig ist, dass die Unternehmen der EU-Mittelstandsdefinition für kleine und mittlere Unternehmen entsprechen. Eine Übersicht zu der KMU-Definition der Europäischen Kommission finden Sie hier.

Was wird gefördert?

Gefördert werden junge und etablierte Unternehmen mit unterschiedlichen Beratungsschwerpunkten. Angefangen von allgemeinen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragestellungen bis hin zu speziellen Beratungsleistungen, die über eine allgemeine Beratung hinausgehen. Eine vollständige Übersicht zu der neuen Beratungsförderung finden Sie hier.

Was ändert sich für Berater?

Grundsätzlich bleiben die Richtlinien der BAFA vom 1. Dezember 2011 bestehen. Diese enthalten die Anforderungen an Beratereigenschaften. Zu den wichtigsten Bestandteilen der Anforderungen gehört

  • die Vorlage eines Qualitätsnachweises und
  • eine Erklärung, dass der überwiegende Umsatz der Beratungsunternehmen aus Beratungsleistungen erzielt wird.

Über den Autor

Janine Friebel

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