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OECD

OECD ist die Abkürzung für Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Die OECD ist eine internationale Organisation, deren 30 Mitgliedstaaten sich der Marktwirtschaft und Demokratie verpflichtet fühlen. Die meisten Mitgliedsländer gelten als entwickelte Länder und haben ein hohes Pro-Kopf-Einkommen. Die OECD hat ihren Sitz in Paris. Gegründet wurde sie 1948 mit der Geschäftsidee des wirtschaftlichen Wiederaufbau in Europa.

Die OECD dient für die Regierungen als Forum, um ihre Erfahrungen auszutauschen und Lösungen für gemeinsame Probleme zu erarbeiten. Die OECD erabreitet ebenfalls oft Richtlinien und Standards, die zu rechtlich verbindlichen Verträgen werden können. Auf die internationalen Wirtschaftsbeziehungen bezogen, ist das Hauptziel der Organisation ein freier Waren- und Kapitalverkehr.

Die OECD versteht sich nicht als überstaatliche Organisation, sondern eher als eine dauerhaft tagende Konferenz. Die OECD finanziert sich über Beiträge der Mitgliedsländer, also schließlich aus Steuergeldern. Der Arbeitsbereich der Organisation erstreckt sich auf fast alle Bereiche des staatlichen Handelns. Die Tätigkeit wird unterteilt in Gesellschaft , Wirtschaft, Finanzen, Innovation, Nachhaltigkeit, Entwicklung und Governance.

 

 

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