B2B Group-Deal der Woche!

SEO mit Onpage Optimierung und Backlinkaufbau im 3-Monats Paket - 79 statt 399€ (zzgl. USt.)

Start-Ups, Unternehmer, Selbstständige, eCommerce
94,01 €
79,00 € exkl. Mwst.
Normalpreis
474,81 €
Rabatt
80 %
Ersparnis
380,80 €
Std.
Min
Sec.
image
Die AGB und Bestimmungen zum Datenschutz bestätige ich mit meiner Anmeldung.

KGV

Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) ist eine Kennzahl zur Beurteilung von Aktien. Der Kurs der Aktie wird in Relation zu dem für einen Vergleichzeitraum existierenden bzw. zu erwartenden Gewinn je Aktie gesetzt. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis ermittelt sich: KGV = Kurs der Aktie / Gewinn je Aktie. Diese Rechnung sollte dem Unternehmer nach Existenzgründung bekannt sein, wenn er in Aktien investiert.  Bei niedrigem KGV werden die Aktien als günstig bewertet angesehen, bei einem hohen KGV dementsprechend als ungünstig.

Als Benchmark für das KGV dienen der Zinssatz, historische Durchschnitts-KGVs und das KGV vergleichbarer Unternehmen. Trotz eines hohen KGV können besonders stark wachsende Unternehmen ein noch größeres Kurspotential aufweisen, wenn entgegen der kursbildenden Mehrzahl der Marktteilnehmer in der Zukunft höhere Gewinne entstehen, als im aktuellen Börsenkurs berücksichtigt sind. Das Markt-Kurs-Gewinn-Verhältnis wird auch vom gegenwärtigen Zinssatz beeinflusst.

Eine Art Verzinsung, der zur Finanzierung emittierten Aktie bzw. eine Art Gewinnrendite stellt das Reziproke des KGV dar. Zur Sicherung optimaler Gewinne bevorzugen Kapitalanleger Anlagemöglichkeiten mit höchster Rentabilität. Dementsprechend passt sich der Kurs der Aktie so an, dass das Reziproke des KGV sich am aktuellen Zinssatz, bereinigt um Risikoaufschläge, orientiert. Senkt die Zentralbank den Leitzins, führt dies zu steigenden KGVs. Das KGV ist eine der meistbenutzten Kennzahlen zur Bewertung von Aktien.

weitere Themen

Kindergeld

Damit das Einkommen von Eltern eines Kindes steuerlich freigestellt werden kann, zahlt der Staat Kindergeld in Höhe des Existenzminimums eines Kindes. Das Kindergeld soll die Betreuung und Erziehung des Kindes sicherstellen und Familien fördern. In Deutschland besteht in der Rege...   weiterlesen

Kirchensteuer

Als Kirchensteuer wird die Steuer bezeichnet, welche von einem Teil der Kirchen von Kirchenmitgliedern eingezogen wird. Sie stellen einen großen Teil der Kirchenfinanzierung dar. Die Kirchensteuer wird mithilfe der Finanzämter gegen Gebühr eingezogen. Diese Gebühr schwankt je nac...   weiterlesen

Kleinkredit

Ein Kredit bezeichnet die Anleihe von Geld auf Zeit, das mit entsprechendem Zinssatz, je nach Vertrag und Rückzahlungsvereinbarung, zurückbezahlt wird. Bei einem sogenannten Kleinkredit liegt die Kreditsumme des Darlehens in der Regel zwischen 1.000 und 10.000 Euro. Häufig ist di...   weiterlesen

Kleinstunternehmen

Als Kleinstunternehmen werden diese bezeichnet, die weniger als zehn Mitarbeiter haben sowie einen Jahresumsatz oder eine Jahresbilanzsumme von höchstens zwei Millionen Euro haben. Die Bestimmungen zur Abgrenzung zu den kleinen Unternehmen und mittleren Unternehmen (zusammen mit ...   weiterlesen

Kleinunternehmerregelung

Die Kleinunternehmerregelung wird von Unternehmern angewendet, die nur geringe Umsätze tätigen. Als ein Kleinunternehmer gilt, wer im vorangegangenen Geschäftsjahr einen Umsatz von 17.500 Euro nicht überstiegen hat und im laufenden Jahr 50.000 Euro nicht übersteigt. Nur wenn beid...   weiterlesen

KLR

Die Abkürzung KLR steht für Kosten- und Leistungsrechnung und ist ein Gebiet aus der Betriebswirtschaftslehre. Die KLR ist wie die Finanzbuchhaltung ebenfalls ein Bereich des internen Rechnungswesens, unterliegt dagegen aber kaum gesetzlichen Vorschriften. Die KLR dient nach eine...   weiterlesen

KMU

Die Abkürzung KMU steht für den Ausdruck kleine und mittlere Unternehmen. Dieser Ausdruck meint die Sammelbezeichnung für diejenigen Unternehmen, die bestimmte festgelegte Grenzen bezüglich der Mitarbeiterzahl, des Erlöses und der Bilanzsumme nicht überschreiten. Diese Einordnung...   weiterlesen

Kommanditgesellschaft auf Aktien

Die Bezeichnung Kommanditgesellschaft auf Aktien (kurz KGaA) wird für eine in der Bundesrepublik Deutschland bestehende Rechtsform für Unternehmen gebraucht. Die Kommanditgesellschaft auf Aktien verknüpft Elemente der Aktiengesellschaft (AG) und der Kommanditgesellschaft (KG) mit...   weiterlesen

Kommanditgesellschaft KG

Die Rechtsform Kommanditgesellschaft (kurz KG) bezeichnet eine Personenhandelsgesellschaft, in der sich zur Gründung eines Unternehmens zwei natürliche und/oder juristische Personen zusammenschließen. Die Besonderheit dieser Geschäftsidee besteht darin, dass es zwei Arten von Ges...   weiterlesen

Kommanditist

Die Bezeichnung Kommanditist (Teilhafter) benutzt man für einen Gesellschafter einer Kommanditgesellschaft (KG) oder einer Kommandit-Erwerbsgesellschaft (KEG). In der Schweiz wird der Kommanditist als Kommanditär bezeichnet. Der genaue Wortlaut kann in den Businessplan übernommen...   weiterlesen