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Rücklagen
Bei der Existenzgründung können Unternehmer für die künftige Anschaffung oder Herstellung eines Wirtschaftsguts gewinnmindernde Rücklagen bilden. Die maximal mögliche Rücklage wird in Prozent der Anschaffungs- oder Herstellungskosten des Wirtschaftsguts bemessen. Diese wird als A... weiterlesen
Rückstellung
Der Begriff Rückstellung bezeichnet in der Steuerberatung und im Existenzgründerseminar Bilanzposten für ungewisse Verbindlichkeiten, das heißt für wirtschaftliche Verpflichtungen bzw. wirtschaftlich bereits verursachten Aufwand, die erst in späteren Wirtschaftsjahren zu Ausgaben... weiterlesen
Rückstellungen
In der Steuerberatung versteht man unter Rückstellungen Bilanzposten für ungewisse Verbindlichkeiten, das heißt für wirtschaftliche Verpflichtungen bzw. wirtschaftlich bereits verursachten Aufwand, die erst in späteren Wirtschaftsjahren zu Ausgaben führen. Rückstellungen werden z... weiterlesen
Rücktritt
Im deutschen Schuldrecht wird mit dem Rücktritt die Rückabwicklung eines Vertrages bezeichnet. Das beduetet, dass empfangene Leistungen zurückgewährt werden. Ebenfalls erlöschen noch nicht erfüllte Ansprüche. Ein Rücktritt ist jedoch nur in Ausnahmefällen möglich, im Allgemeinen ... weiterlesen
Sachanlage
Der Begriff Sachanlage bezeichnet materielle Vermögensgegenstände, welche dem Eigentum eines Unternehmens zugeordnet sind. Die Sachanlage verbleibt auf Dauer im Unternehmen und ist i.d.R. betriebsnotwendig um die Produktion und den Betrieb weiterzubetreiben. Damit werden die Sach... weiterlesen
Sacheinlage
Der Begriff der Sacheinlage bezeichnet die Einbringung von Sachen in eine Kapitalgesellschaft. Die Sacheinlage steht im Unterschied zu einer Bareinlage oder einer Sachübernahme und wird dem Stammkapital nicht in geldwerten Mitteln geschuldet. Die Einbringung von Sacheinlagen, be... weiterlesen
Salvatorische Klausel
Der Begriff Salvatorische Klausel leitet sich von dem lateinischen Wort salvatorius ab und heißt soviel wie „bewahrend“ oder „erhaltend“. Sie ist eine im Rahmen der Vertragsfreiheit der Parteien vereinbarte Vertragsklausel, die bestimmt, dass der Vertrag im Ganzen gültig bleiben ... weiterlesen
Satzung
Im Privatrecht bezeichnet der Begriff Satzung die schriftlich niedergelegte Grundordnung eines rechtlichen Zusammenschlusses. Die Satzung einer privatrechtlichen Vereinigung ist Ausdruck der Privatautonomie und hat nicht den Charakter einer staatlichen Rechtsnorm. Sie enthält im... weiterlesen
Säumniszuschlag
Der Begriff Säumniszuschlag bezeichnet eine zusätzliche Abgabe, welche für den Fall der verzögerten Begleichung einer Gebühr, eines Beitrags oder einer Steuer vom Geschäftskonto entrichtet werden muss. Bei Gebühren können die Verwaltungsverfahrensgesetze oft eine Billigkeitsregel... weiterlesen
Schachtelprivileg
Ein gewerbesteuerliches Schachtelprivileg gestattet Unternehmern nach der Existenzgründung unter bestimmten Voraussetzungen Beteiligungserträge aus Kapitalgesellschaften für Zwecke der Gewerbesteuer zur Vermeidung von Doppelbesteuerung zu kürzen. Das Gegenteil zum Schachtelprivil... weiterlesen