Ihr Kostenfreies UnternehmensprofilIhr Kostenfreies Unternehmensprofil

Finden Sie Kunden und Geschäftspartner Finden Sie Kunden und Geschäftspartner

Präsentieren Sie Ihre Produkte und Dienste Präsentieren Sie Ihre Produkte und Dienste

Exklusiv für Gründer und Unternehmer Exklusiv für Gründer und Unternehmer

Die AGB und Bestimmungen zum Datenschutz bestätige ich mit meiner Anmeldung.

Existenzgründung: Soll ich oder soll ich nicht?

Ursachen für den Abbruch oder Aufschub eines Gründungsvorhabens.

News vom 01. September 2011
existenzgruendung-soll-ich-oder-soll-ich-nicht

Ein beachtlicher Teil der Personen, die sich nicht nur mit dem Gedanken getragen haben, ein Unternehmen zu gründen, sondern bereits erste Schritte hin zur Existenzgründung unternommen haben, gibt diese Gründungspläne wieder auf oder verschiebt sie weiter in die Zukunft. Gemäß dem Gründerpanel des IfM Bonn haben 28 % der zunächst stark Gründungsinteressierten rund ein Jahr nach der erstmaligen Befragung auf einer Gründermesse die Umsetzung ihres Gründungsvorhabens abgebrochen, 30 % verfolgen ihre Gründungspläne noch weiter. Vor diesem Hintergrund ist das IfM Bonn der Frage nachgegangen, welche spezifischen Faktoren für den Abbruch und das Hinausschieben eines Gründungsvorhabens verantwortlich sind.

Zwischen denjenigen, die ihre Gründungspläne realisiert haben und denjenigen, die Ihre Existenzgründung abgebrochen oder zumindest hinausgeschoben haben, bestehen viele Gemeinsamkeiten, aber durchaus auch einige charakteristische Unterschiede. Die Gruppe der Abbrecher zeichnet sich dadurch aus, dass sie häufiger eine Gründung im Nebenerwerb geplanthaben und häufiger bereits bei der Erstbefragung mit Problemen bei der Finanzierung rechneten. Zudem handelte es sich bei der geplanten Gründung seltener um eine erneute Gründung nach vorangegangener erfolgreicher unternehmerischer Tätigkeit als um eine Erstgründung. Die Gruppe der Gründungsaufschieber ist dadurch charakterisiert, dass ihnen häufig Branchenerfahrung fehlt und sie das Gründungsprojekt häufiger als die übrigen Gründungsinteressierten aus einer Erwerbstätigkeit heraus planten. Zudem können sie häufiger auf positive Gründungserfahrungen zurückblicken.

Diejenigen, die ein Jahr nach der Erstbefragung noch nicht gegründet haben, gaben unmittelbar Auskunft über die Gründe des Abbruchs bzw. Hinausschiebens ihrer Gründungspläne. Diese Gründe wurden mittels Faktorenanalyse auf drei Einflussfaktoren reduziert: Risikoaversion, Finanzrestriktionen und Wissensdefizite. Eine hohe Risikoaversion erhöht die Wahrscheinlichkeit deutlich, ein Gründungsprojekt abzubrechen statt es weiterzuverfolgen. Umgekehrt erhöhen Wissensdefizite die Wahrscheinlichkeit, ein Gründungsprojekt weiterzuverfolgen statt es abzubrechen.
Grundlage der Studie ist das Gründerpanel des IfM Bonn.

Verwandte News
10.06.2010
10:24 Uhr

Unternehmensfinanzierung bleibt auch nach der Krise schwierig

Mangelnde Eigenkapitalausstattung der Banken bremst Kreditvergabe

Damit ein Unternehmen Erfolg hat, braucht es nicht nur eine gute Geschäftsidee, sondern auch Geld. Vor allem bei der Existenzgründung stehen viele Unternehmer schnell vor der Frage, wie sie das notwendige Kapital für die Unternehmensgründung und Investitionen aller Art aufbringen sollen. Die Finanzierung stellt für viele Unternehmen jeder Größe derzeit eine enorme Herausforderung dar.  weiterlesen

29.06.2010
12:27 Uhr

Belebung der Gründeraktivität durch Wirtschaftskrise

Nach sechs Jahren erstmals ein Anstieg der Gründungen zu verzeichnen

Die Gründerlandschaft erholt sich zunehmend: erstmals nach sechs Jahren ist eine Belebung der Gründeraktivität in Deutschland zu verzeichnen. Wie der KfW-Gründungsmonitor 2010 bekannt gibt, haben im Jahr 2009 rund 872.000 Personen eine Selbstständigkeit im Nebenerwerb und vor allem im Vollerwerb (397.000) begonnen. Im Vergleich zum Vorjahr sind das circa 10% mehr Unternehmensgründungen.  weiterlesen

21.05.2011
18:44 Uhr

unternehmenswelt Gründer-Story "purpurweiss"

Mitglieder auf unternehmenswelt.de - Wir fragen nach und stellen vor!

Die Gründung eines eigenen Unternehmens - für viele Menschen bedeutet das Selbstverwirklichung sowie die Erfüllung eines Lebenstraumes. So ist es auch im Fall von Cornelia Sippel. Die Gründerin machte sich mit dem Unternehmen purpurweiss selbstständig, um sich den Traum von der beruflichen Selbstständigkeit zu erfüllen. Sie ist jetzt als Hochzeitsplanerin tätig und hat uns von Ihrer Existenzgründung berichtet.  weiterlesen

26.05.2011
09:25 Uhr

Gründungszuschuss: Minijob erlaubt!

Minijob als steuerbegünstigtes Zusatzeinkommen möglich

Wer den Schritt in die Selbstständigkeit wagt, muss damit rechnen, dass es einige Zeit dauert, bis die Geschäfte anlaufen. Im Schnitt braucht ein Unternehmen drei bis fünf Jahre ehe es sich wirklich auf dem Markt etabliert hat. Die ersten Jahre zu überbrücken ist deswegen für Gründer gar nicht einfach. Unter bestimmten Voraussetzungen kann der Existenzgründer allerdings einen Mini Job annehmen.  weiterlesen

unternehmenswelt.de auf Twitter
Larovo startet Crowdfunding bei Seedmatch Link
unternehmenswelt Gründer-Story "ke marketing & eventmanagement" Link
Zwangsrente für alle Selbstständigen Link
Neueste Beiträge
Larovo startet Crowdfunding bei Seedmatch
Ab 24. Mai können Privatpersonen die Online-Kaufberatung Larovo unterstützen.
unternehmenswelt Gründer-Story "ke marketing & eventmanagement"
Mitglieder auf unternehmenswelt.de - Wir fragen nach und stellen vor!
Zwangsrente für alle Selbstständigen
Online-Petition will das Vorhaben der Regierung stoppen
Virtuelles Büro: Geschäftsadresse, Firmenschild, Postservice
Angebot für Unternehmenswelt Mitglieder: Professionelle Geschäftsadresse in Berlin
Unternehmenswelt.de kooperiert mit Freelancer Marktplatz twago
Europas führende Projektplattform bietet Zugriff auf weltweit ca. 150.000 Experten