B2B Group-Deal der Woche!

SEO mit Onpage Optimierung und Backlinkaufbau im 3-Monats Paket - 79 statt 399€ (zzgl. USt.)

Start-Ups, Unternehmer, Selbstständige, eCommerce
94,01 €
79,00 € exkl. Mwst.
Normalpreis
474,81 €
Rabatt
80 %
Ersparnis
380,80 €
Std.
Min
Sec.
image
Die AGB und Bestimmungen zum Datenschutz bestätige ich mit meiner Anmeldung.

Kündigungsschutz

Einen Kündigungsschutz gibt es im Versicherungsrecht, im Mietrecht und im Arbeitsrecht. Diese Erklärung soll sich auf letzteres beziehen. Allgemein einer Kündigung zugänglich sind nur Dauerschuldverhältnisse, wie eben z. B. ein Arbeitsvertrag. Im deutschen Arbeitsrecht kann zwischen dem allgemeinen und dem besonderen Kündigungsschutz unterschieden werden.

Beim allgemeinen Kündigungsschutz gibt der Gesetzgeber zur Rechtfertigung einer Kündigung personenbedingte, betriebsbedingte, verhaltensbedingte Gründe vor. Erweiternd muss der Arbeitgeber bei der betriebsbedingten Kündigungg unter mehreren Arbeitnehmern den auswählen, welcher dadurch in seiner sozialen Situation am wenigsten belastet wird. Beim besonderen Kündigungsschutz wird diese für bestimmte Personengruppen erschwert.

Beispiele hierfür sind das Kündigungsverbot von werdenden Müttern bis vier Monate nach Entbindung oder das Verbot der ordentlichen Kündigung von Auszubildenden nach Beendigung der Probezeit. Seit Beginn der 90er Jahre wurde der Kündigungsschutz in Deutschland erheblich eingeschränkt. Ziel ist es, damit die Arbeitgeber, Unternehmer, die ihre Geschäftsidee umgesetzt haben, zu mehr Einstellungen zu bewegen, um die Arbeitslosigkeit zu verringern.

weitere Themen

Künstlersozialabgabe

Wenn ein Unternehmen künstlerische oder publizistische Werke verschiedenster Art verwertet, das heißt sie präsentiert oder zur Eigenwerbung nutzt, muss es die Künstlersozialabgabe entrichten. Dies ist immer dann der Fall, wenn Unternehmen den Absatz oder den Konsum künstlerischer...   weiterlesen

Künstlersozialkasse

Die Künstlersozialkasse (KSK) sorgt für die Durchführung des 1983 in Kraft getretenen Künstlersozialversicherungsgesetzes (KSVG). Sie ist eine Abteilung der Unfallkasse des Staates. Die Aufgaben der Künstlersozialkasse bestehen darin zu prüfen, ob eine Zugehörigkeit zum versicher...   weiterlesen

Kurs-Gewinn-Verhältnis

Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (kurz KGV) stellt eine bedeutende Kennzahl zur Beurteilung von Aktien dar. Gleichzeitig kann damit die Ertragskraft und -entwicklung eines Unternehmens im Vergleich zu einem anderen Konkurrenzunternehmen beurteilt werden. Daher sollte dieser Begriff dem...   weiterlesen

Kurzarbeit

Bei Kurzarbeit handelt es sich um eine Verkürzung der regulären Arbeitszeit in einem Unternehmen. Die Kurzarbeit kann dabei bei einem, mehreren oder auch bei allen in einem Unternehmen tätigen Arbeitnehmern Anwendung finden. Die Kurzarbeit wird von Unternehmen eingesetzt, um beis...   weiterlesen

kurzfristige Erfolgsrechnung

Die kurzfristige Erfolgsrechnung beschreibt die Zurechnung einzelner Kosten zu einer Periode. Damit soll der kurzfristige Erfolg (unter einem Jahr) von einem oder mehreren Kostenträgern in einer Periode ermittelt werden. Das ist vor allem für das erste Jahr nach der Existenzgründ...   weiterlesen

KV

Bei einer Existenzgründung muss dem Unternehmer klar sein, dass er sich selbst in einer Krankenversicherung (im Folgenden KV) versichern muss. Sobald man sich selbstständig macht, ist man in Deutschland nicht mehr automatisch in der gesetzlichen Krankenkasse versichert. Der Exist...   weiterlesen

Ladengeschäft

Bei einem Ladengeschäft handelt es sich um Räumlichkeiten, in denen ein Unternehmer im Rahmen seiner Selbstständigkeit Waren oder Dienstleistungen gewerblich zum Verkauf anbietet. Wenn sich Unternehmer im Rahmen ihrer Existenzgründung für den stationären Handel entscheiden, sind ...   weiterlesen

Lagerbestand

Als Lagerbestand wird die Anzahl von Mengeneinheiten eines Erzeugnisses bezeichnet, die sich zu einem Zeitpunkt physisch auf Lager befinden, dorthin unterwegs sind oder sich buchhalterisch ermitteln lassen. Bedarfsmengen, die nicht erfüllt werden können, erhöhen den Fehlbestand. ...   weiterlesen

Lagerkosten

Als Lagerkosten bezeichnet man Kosten für Lagerraum. Nach Existenzgründung können dies Kapitalkosten für das im Lagerinventar und in Lagergebäuden abhängige Kapital, Abschreibungen auf Gebäude des Lagers, Versicherungen für Lagerraum und -inventar sowie Instandhaltungskosten sein...   weiterlesen

Lagerumschlagshäufigkeit

Die Lagerumschlagshäufigkeit ist eine Kennzahl der Materialwirtschaft. Sie gibt an, wie oft der durchschnittliche Lagerbestand eines Produktes in einem festgelegten Zeitraum vollständig aus einem Lager entnommen und ersetzt wurde. Dies kann natürlich auch auf die Existenzgründung...   weiterlesen