B2B Group-Deal der Woche!

99 statt 180€ (zzgl. USt.) - 1 Jahr Rechtssicherheit mit dem AGB Hosting Service von janolaw

Geschäftsführer, StartUps, Onlinehändler
117,81 €
99,00 € exkl. Mwst.
Normalpreis
214,20 €
Rabatt
45 %
Ersparnis
96,39 €
Std.
Min
Sec.
image

Ehegattensplitting

Das Ehegattensplitting ist ein Verfahren zur Berechnung der Einkommensteuer von zusammen veranlagten Ehegatten, die beispielsweise im Businessplan als das Unternehmerteam ausgewiesen sind. Der Begriff Splittingtarif beschreibt den für Ehepaare anwendbaren Steuertarif, der die Höhe und Berechnung der Steuer angibt. Dabei können verschiedene Verfahren angewendet werden. Zum einen wird das zu versteuernde Einkommen der Ehegatten ermittelt und in einem detaillierten Ehegattensplitting halbiert. Anschließend wird die errechnete Einkommenssteuer verdoppelt.

Das Verfahren des Ehegattensplitting bewirkt eine gleiche Verteilung des zu versteuernden Einkommens auf beide Ehegatten. Dabei wird das Prinzip der Besteuerung nach der Leistungsfähigkeit auf die Ehe als Wirtschaftsgemeinschaft angewendet. Bei der Existenzgründung zweier Ehegatten ist es unerheblich, welcher Ehegatte wie viel zum Gesamteinkommen der Ehegatten beiträgt. Das zu versteuernde Einkommen eines Ehepaares wird beim Ehegattensplitting mit einem Steuersatz belastet.

Dieser Steuersatz kann niedriger, als der Steuersatz von einem Unverheirateten mit gleichem Einkommen sein. Die Splittingwirkung des Ehegattensplitting tritt nur ein, wenn zwischen den Ehegatten eine Einkommensdifferenz herrscht. Durch das Ehegattensplitting können Ehepaare mit unterschiedlicher Einkunftsverteilung gleich behandelt werden.

weitere Themen

Ehevertrag

Der Ehevertrag ist aus Sicht des Rechtsanwalts, eine von Eheleuten getroffene Vereinbarung über die Regeln, die ihrer Ehe zugrunde liegen sollen. Wichtigster Punkt sind die Folgen der Scheidung. Ein Ehevertrag kann auch in Bezug auf eine Existenzgründung zweier Eheleute ratsam se...   weiterlesen

Eigenkapital

Der Begriff Eigenkapital hat im Bereich der Betriebswirtschaft, Immobilienfinanzierung und am Kapitalmarkt eine große Bedeutung. Eigenkapital sind die in einem Unternehmen mit der Existenzgründung angelegten Mittel, die den Eigentümern (z. B. Aktionären, Gesellschaftern) gehören....   weiterlesen

Eigenkapitalquote

Die Eigenkapitalquote ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl. Sie drückt den Anteil an wirtschaftlichem Eigenkapital an der bereinigten Bilanzsumme eines Unternehmens aus. Der Eigenkapitalanteil sollte im Businessplan ausgewiesen sein. Die Eigenkapitalquote, welche zur Verdeut...   weiterlesen

Eigenmarken

Als Eigenmarken (auch Handelsmarken) bezeichnet man Produkte, bei denen sich das Markenzeichen im Eigentum eines Unternehmens befindet. Der Vertrieb dieser Handelsmarken ist beschränkt und die Verbreitung erfolgt in der Regel einzig über die eigenen Einzelhandelsbetriebe. Die Eig...   weiterlesen

Eigentum

Unter Eigentum versteht man die Verfügungsgewalt über eine Sache auf einer rechtlichen Grundlage. Auch immaterielle Sachen können Eigentum sein, z.B. das geistige Eigentum. Das Eigentum berechtigt dazu frei über die Sache zu bestimmen, auf sie einzuwirken, auch können andere vom ...   weiterlesen

Eigentumsübertragung

Bei einer Eigentumsübertragung wird das Eigentum an einer Sache von einer Person auf eine andere Person übertragen. Meist wird in diesem Fall auch von einer Übereignung gesprochen. Eine Eigentumsübertragung kann an beweglichen Gütern, aber auch an unbeweglichen Sachen erfolgen. B...   weiterlesen

Eigentumsvorbehalt

Als Eigentumsvorbehalt bezeichnet man die Übereignung von beweglichen Sachen, die unter aufschiebenden Bedingungen vereinbart ist. Geregelt ist er im Bürgerlichen Gesetzbuch. Der Eigentumsvorbehalt ist der Sicherstellung von kaufrechtlichen Ansprüchen dienlich, bezogen auf die Üb...   weiterlesen

Einfuhrumsatzsteuer

Die Einfuhrumsatzsteuer (EUSt) ist eine Steuer, welche der Steuerpflichtige bei Wareneinfuhr aus Drittländern in das Inland zu entrichten hat. Diese Steuer wird in jedem Fall erhoben, unabhängig davon, ob die Wareneinfuhr durch eine Privatperson oder einen Unternehmer erfolgt.Erh...   weiterlesen

eingetragene Genossenschaft

Eine eingetragene Genossenschaft ist der Zusammenschluss von natürlichen und juristischen Personen (Personenvereinigung), die die Förderung des Erwerbs oder der Wirtschaftlichkeit ihrer Mitglieder anhand eines gemeinschaftlichen Geschäftsbetriebes bezwecken. Beim Erstellen eines ...   weiterlesen

eingetragener Verein

Ein eingetragener Verein (Abkürzung e.V.) ist ein Verein, der in das Vereinsregister des zuständigen Amtsgerichts eingetragen ist. Jedoch ist diese Eintragung nicht-wirtschaftlichen Vereinen, auch Idealverein genannt, vorbehalten. Ein e.V. ist nicht auf die Erzielung von Gewinn a...   weiterlesen

unternehmenswelt.de auf Twitter
#Patentanmeldungen in #Europa so hoch wie nie! Unter den europäischen #Staaten ist #Deutschland #Spitzenreiter! Link
#Gründungszuschuss: Kürzung so gut wie beschlossen. Was #Existenzründer nun beachten sollten Link
#Hightech-Startup versteigert #Anteile: #Innovestment bereitet den Weg für innovative #Kapitalbeschaffung Link