B2B Group-Deal der Woche!

SEO mit Onpage Optimierung und Backlinkaufbau im 3-Monats Paket - 79 statt 399€ (zzgl. USt.)

Start-Ups, Unternehmer, Selbstständige, eCommerce
94,01 €
79,00 € exkl. Mwst.
Normalpreis
474,81 €
Rabatt
80 %
Ersparnis
380,80 €
Std.
Min
Sec.
image
Die AGB und Bestimmungen zum Datenschutz bestätige ich mit meiner Anmeldung.

Dienstvertrag

Der Dienstvertrag gehört zu den gesetzlich geregelten Vertragstypen, d. h. im BGB sind bestimmte Kriterien aufgestellt, was unbedingt im Dienstvertrag enthalten sein muss. Für den Rechtsanwalt ist der Dienstvertrag ein schuldrechtlicher Vertrag aus dem besonderen Teil des Schuldrechts, der sich durch seine Differenzierung zum Werkvertrag auszeichnet. Nahezu alle vereinbarten Dienstleistungen und sämtliche Arbeitsverträge sind in Deutschland in Form des Dienstvertrags geschlossen.

Die Rechtsberatung nennt den Schuldner des Dienstvertrags Dienstverpflichteter, den Gläubiger Dienstberechtigter. Den zentralen Kern des Dienstvertrags bildet die Verpflichtung des Schuldners, dem Gläubiger eine Dienstleistung zu erbringen. Allerdings besteht die Pflicht nur darin, die vertraglich vereinbarte Leistung zu erbringen. Vom Dienstvertrag zu unterscheiden ist der Werkvertrag. Dessen elementarer Vertragsinhalt bezieht sich nicht nur auf die Dienstleistung, sondern auf den Erfolg derselben.

Die Vertretung durch einen Rechtsanwalt oder die Behandlung durch einen Arzt stellt nur einen Dienstvertrag dar. Dementsprechend muss der Arzt auch für die Behandlung bezahlet werden, wenn der Patient nicht geheilt wurde. Prinzipiell gilt für den Dienstvertrag: Im Privatrecht herrscht Vertragsfreiheit. Folglich ist kein Unternehmer nach der Existenzgründung an einen bestimmten Vertragstyp gebunden. Einzige Bedingung ist, dass der Vertrag keinen rechtswidrigen Inhalt hat.

weitere Themen

Differenzbesteuerung

Die Differenzbesteuerung ist die Besteuerung des Umsatzes mit Gebrauchtgegenständen. Es handelt sich um eine Sonderregelung für die Besteuerung von Lieferungen beweglicher, körperlicher Gegenstände (z. B. Kunstgegenstände, Antiquitäten, Gebrauchtfahrzeuge), soweit für diese Gegen...   weiterlesen

Direkte Steuern

Innerhalb des Steuerrechts unterscheidet man zwischen direkten Steuern und indirekten Steuern.  Bei den direkten Steuern sind der gesetzlich Verpflichtete Steuerschuldner und der wirtschaftlich Belastete Steuerträger identisch. Das bedeutet, dass die Übertragung der Steuer auf Dr...   weiterlesen

Disagio

Das Disagio oder Damnum genannt, bezeichnet einen Abschlag vom Nominal- bzw. Nennwert. Disagio ist lateinisch und bedeutet Verlust. Ein Disagio oder Abschlag wird häufig bei Krediten oder bei dem Handel mit Devisen oder Sorten verlangt. Für den Gründer bedeutet dies, dass er bei ...   weiterlesen

Disclaimer

Disclaimer ist ein Begriff aus dem engl. Sprachgebrauch und bedeutet „in Abrede stellen“. Es wird damit der Haftungsausschluss bezeichnet. Häufig werden Disclaimer in E-Mails oder im Internet auf Webseiten genutzt. Gerade für den Webauftritt eines Unternehmers kann es wichtig sei...   weiterlesen

Diskont

Diskont bezeichnet den Abzug von Zinsen, der vorgenommen wird, wenn eine noch nicht fällige Forderung oder ein Wechsel angekauft wird. Es werden Zinsen abgezogen, die auf die Zeitspanne zwischen Ankauf und Fälligkeit fallen. Beim Ankauf von Forderungen entsteht ein Vertrag zwisch...   weiterlesen

Diskontierung

Der Begriff der Diskontierung bezeichnet den Zinsabzug bei noch nicht fälligen Zahlungen. Eine Bank kauft Forderungen an, die erst zu einem späteren Zeitpunkt fällig werden. Die Diskontierung ist vor allem bei Wechselgeschäften weit verbreitet. Für den Businessplan ist die Diskon...   weiterlesen

Diskontkredit

Der Diskontkredit stellt neben dem Akzeptkredit eine Unterteilung der Wechsel dar. Mit dessen Hilfe wird dem Wechselinhaber Geld zur Verfügung gestellt und somit ein Kredit gewährt. Dies erfolgt, indem die Bank noch nicht fällige Wechsel des Wechselinhabers ankauft. Dem Kreditneh...   weiterlesen

Distributionspolitik

Die Distributionspolitik ist dafür verantwortlich, innerhalb des Marketing die Steuerung von Vertriebsaktivitäten nach bestimmten Zielvorgaben zu regeln. Vorrangig muss die Distributionspolitik entscheiden auf welche Art und Weise und auf welchem Wege die Produkte zum Käufer gela...   weiterlesen

Diversifikation

In der Wirtschaftswissenschaft bezeichnet der Begriff Diversifikation eine Ausweitung des Sortiments. Die Diversifikation ist auf neue Produkte auf neuen Märkten bezogen. Unterscheiden werden kann in der horizontalen, vertikalen und lateralen Diversifikation. Der Begriff wird voa...   weiterlesen

Dividende

Die Dividende ist der Teil des Gewinns, den eine im Businessplan gewählte Rechtsform der Aktiengesellschaft an ihre Aktionäre ausschüttet. Ob eine Dividende gezahlt wird, entscheidet die Hauptversammlung. Allerdings kann nach einem Geschäftsjahr mit Gewinn, auf die Auszahlung ein...   weiterlesen