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Gesundheit ist wichtig, vor allem im Arbeitsalltag. Das Gesundheitsmanagement gehört zu Privatpersonen, aber auch zu Unternehmen. Markus Teichmann hat sich in diesem Bereich selbstständig gemacht und bietet neben physiotherapeutischer Beratung und mobilen Massagen auch Präventionskurse für Unternehmen im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements an. Wie die Gründung ablief, hat er uns erzählt.

unternehmenswelt Gründer-Story „inpuncto-Gesundheitsmanagement“

Gesundheit ist wichtig, vor allem im Arbeitsalltag. Das Gesundheitsmanagement gehört zu Privatpersonen, aber auch zu Unternehmen. Markus Teichmann hat sich in diesem Bereich selbstständig gemacht und bietet neben physiotherapeutischer Beratung und mobilen Massagen auch Präventionskurse für Unternehmen im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements an. Wie die Gründung ablief, hat er uns erzählt.

Wie kam es zu Ihrer Geschäftsidee und zur Selbstständigkeit?
Markus Teichmann: inpuncto-Gesundheitsmanagement wirkt positiv auf das höchste Gut des Menschen ein - seine Gesundheit. Schon immer interessierten mich die Funktionsweise des Menschen sowie Einflussfaktoren, welche sich negativ auf die Gesundheit auswirken. Als Physiotherapeut und Gesundheitsmanager (B.A.) bin ich somit auf den Gebieten der Therapie und der Prävention tätig. Um flexibel auf Kundenaufträge reagieren und individueller arbeiten zu können, entschied ich mich Ende 2009 für die Selbstständigkeit. Der Schwerpunkt meiner Arbeit liegt im Bereich der betrieblichen Gesundheitsbildung, die unter anderem auf die Entfaltung von Gesundheit und Leistung in Unternehmen abzielt.

Wie haben Freunde und Familie auf das Projekt Selbstständigkeit reagiert?
Markus Teichmann: Anfangs waren Freunde und Familie skeptisch was die Selbstständigkeit betraf. Nach genauerer Schilderung meiner Idee und meines Vorhabens und der Einsicht in den Businessplan konnten dann allerdings die letzten Zweifel beseitigt werden.

Wo haben Sie sich bezüglich der Existenzgründung beraten lassen?
Markus Teichmann: Zum Thema Existenzgründung habe ich mich umfassend informiert und für mich zusätzlich relevante Themen recherchiert. Da ich kein Gewerbe besitze, sondern Freiberufler im Bereich Heilberufe bin, gab es da so einige Dinge, die beachtet werden mussten. Eine gute Bekannte stand mir diesbezüglich mit Rat und Tat zur Seite.

Wie sind Sie an die Erstellung des Businessplans herangegangen?
Markus Teichmann: Das war soweit kein Problem, dank des Internets. Über eine Empfehlung habe ich mir einen Businessplan (inkl. fachkundiger Stellungnahme) zuschicken lassen, in dem eine vorgefertigte Excel Tabelle integriert war. Das hat mir viel Zeit erspart. Natürlich musste ich die Werte des geplanten Umsatzes und die Kosten, also den gesamten Zahlenteil, selbst eingeben.

Haben Sie einmal ein Existenzgründerseminar besucht?
Markus Teichmann: Nein, ein Existenzgründerseminar habe ich nicht besucht. Durch mein Studium habe ich alle notwendigen Inhalte vermittelt bekommen. Außerdem hatte ich bereits kurz nach der Gründung eine sehr gute Auftragslage, welche mir zu diesem Zeitpunkt wichtiger erschien.

Welches Marketing machen Sie? Und wen wollen Sie eigentlich erreichen?
Markus Teichmann: Im Bereich Physiotherapie ist meine Zielgruppe nahezu unbegrenzt, denn Gesundheit und Beschwerden sind keine Frage des Alters. Mir ist es wichtig, dass die Kunden Vertrauen zu mir haben, denn sie haben ein Ziel und ich will ihnen helfen dieses zu erreichen. Als Gesundheitsmanager im Bereich betriebliche Gesundheitsförderung zählen mittlere und Kleinbetriebe zu meiner Zielgruppe. Das beste Marketing ist und bleibt meiner Meinung nach die Mund-zu-Mund Werbung. Von daher ist es oberste Prämisse, immer vollste Kundenzufriedenheit zu erreichen. Inwieweit weitere Marketingmaßnahmen zum Einsatz kommen, hängt vom zur Verfügung stehenden Budget ab.

Wie siehts im Krisenfall aus? Haben Sie ein Risikomanagement?
Markus Teichmann: Eine vollständige Vermeidung von Risiken ist nicht möglich, außer man unterlässt risikobehaftete Aktivitäten. Dies ist allerdings als Selbstständiger fast nicht zu realisieren. Vielmehr gilt es, das Risiko auf ein akzeptables Maß zu reduzieren. Für den Krisenfall tritt Plan B in Kraft.

Wir danken Markus Teichmann für die vielen Informationen und wünschen ihm für die Zukunft viel Motivation, Kraft und Erfolg.

Links zur Gründer-Story
Hier gelangen Sie zum persönlichen Profil von Markus Teichmann
Hier gelangen Sie zum persönlichen Profil von inpuncto-Gesundheitsmanagement

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Über den Autor

Kristin Lux

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