Wettbewerbsvorteil

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Unter wirtschaftlicher Betrachtung bedeutet Wettbewerbsvorteil, einen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz aufzuweisen. Der Begriff Wettbewerbsvorteil unterliegt dabei verschiedenen Definitionsweisen. Ein Wettbewerbsvorteil kann sich zum Beispiel.

Unter wirtschaftlicher Betrachtung bedeutet Wettbewerbsvorteil, einen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz aufzuweisen. Der Begriff Wettbewerbsvorteil unterliegt dabei verschiedenen Definitionsweisen. Ein Wettbewerbsvorteil kann sich zum Beispiel in Form eines Anbietervorteils zeigen. Dies passiert unter anderem, wenn ein Unternehmen geringere Produktionskosten aber einen höheren Gewinn aufweist.

Auch der Erlösvorteil kann ein Wettbewerbsvorteil gegenüber Konkurrenten sein. Dazu zählen zum Beispiel ein höherer Verkaufspreis oder Imagegewinne eines Unternehmens. Ein Wettbewerbsvorteil kann ein Unternehmen auch erreichen, indem es Kundenvorteile schafft, zum Beispiel mehr Nutzen durch qualitativ höherwertige Produkte oder niedrigere Preise.

Der Wettbewerbsvorteil eines Unternehmens kann durch strategisches und unternehmerisches Handeln erzielt werden. Eine flexible Ausrichtung von Produktion, Vertrieb und Preisgestaltung gehören ebenso dazu wie das Finden von Marktnischen. Jedoch gibt es kein allgemeingültiges Rezept für das Erreichen eines Wettbewerbsvorteils. Der Unternehmer muss stets intensive Markt- und Wettbewerbsanalysen durchführen und anschließend die unternehmerischen Maßnahmen ergreifen, mit denen er sich gegenüber der Konkurrenz durchsetzen kann.

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