B2B Group-Deal der Woche!

SEO mit Onpage Optimierung und Backlinkaufbau im 3-Monats Paket - 79 statt 399€ (zzgl. USt.)

Start-Ups, Unternehmer, Selbstständige, eCommerce
94,01 €
79,00 € exkl. Mwst.
Normalpreis
474,81 €
Rabatt
80 %
Ersparnis
380,80 €
Std.
Min
Sec.
image
Die AGB und Bestimmungen zum Datenschutz bestätige ich mit meiner Anmeldung.

Sollkosten

Der Begriff der Sollkosten bezeichnet in der betriebswirtschaftlichen Kostenrechnung Kostenvorgaben in der flexiblen Plankostenrechnung. Sie umfassen alle Fixkosten, die in einer Kostenstelle anfallen sowie alle variablen Kosten, die in der Beschäftigung anfallen. Nur die Kosten, die bei wirtschaftlicher Betriebsführung und Eintritt der Plandaten zu erwarten sind, zählen zu den Sollkosten. Das Ermitteln der Sollkosten ist die Voraussetzung für die Abweichungsanalyse und einen Soll-Ist-Kostenvergleich.

Die Formel für die Berechnung der Sollkosten lautet Istbeschäftigung multipliziert mit dem Plankostensatz. In Bezug auf die Abweichungsanalyse lässt sich mit Hilfe der Sollkosten die Preisabweichung von der Mengenabweichung abtrennen, welche durch Unterschiede zwischen der Istbeschäftigung und der Planbeschäftigung hervorgerufen wird.

Durch eine Umrechnung der vom Beschäftigungsgrad unabhängigen Fixkosten auf die variablen Kosten, die durch die Leistungserstellung verursacht wurden, erhält man nun die Sollkosten mit Vorgabecharakter. Somit ist ein nützlicher Vergleich zwischen Plankosten und Istkosten erreicht worden mit dem nun eine Kostenkontrolle, der Soll-Ist-Vergleich, durchgeführt werden kann. Wenn eine Existenzgründung geplant ist, sollte man sich vorher mit der betriebswirtschaftlichen Kostenrechnung auseinandersetzen, z. B. in einem Existengründerseminar.

weitere Themen

Sonderabschreibung

Unter einer Sonderabschreibung versteht man nach deutschem Steuerrecht eine Abschreibung, die zur normalen linearen oder degressiven Abschreibung eines Wirtschaftsgutes zusätzlich in Anspruch genommen wird. Die reguläre Abschreibung wird von der Sonderabschreibung im Gegensatz zu...   weiterlesen

Sonderausgaben

Sonderausgaben im Sinne des Einkommensteuergesetzes sind Aufwendungen, wenn sie weder Betriebsausgaben noch Werbungskosten sind jedoch wie Betriebsausgaben oder Werbungskosten behandelt werden. Sie werden vom Gesamtbetrag der Einkünfte abgezogen. Es sind letztendlich Privatausgab...   weiterlesen

Sondereinzelkosten

Die Sondereinzelkosten (Abkürzung SEK) sind zu unterscheiden  von den Fixkosten, da sie in unregelmäßigen Abständen und in unregelmäßiger Höhe anfallen. In der betriebswirtschaftlichen Kostenrechnung kann man zwei Arten unterscheiden: Die Sondereinzelkosten des Vertriebs und die ...   weiterlesen

Sonderposten

Der Begriff Sonderposten wird in verschiedenen Zusammenhängen aufgeführt. So kennen Unternehmer Sonderposten mit Rücklageanteil. Darunter ist ein Passivposten in der Bilanz zu verstehen. Die Bilanz ist von fast jedem Unternehmer nach Existenzgründung zu erstellen. Ein solcher Son...   weiterlesen

Sortiment

Die Gesamtheit der angebotenen Waren eines Handelsunternehmens wird als Sortiment bezeichnet. Ein Sortiment bezieht sich in der Regel immer auf Sach- oder Dienstleistungen, während bei den Produkten im produzierenden Gewerbe von einem Produktionsprogramm gesprochen wird. Der Umfa...   weiterlesen

Sortimentspolitik

Die Sortimentspolitik stellt für die Handelsunternehmen ein Aktionselement des Handelsmarketings dar. Für die Herstellunternehmen entspricht dieser Begriff der Produktpolitik . Mit dem Sortiment ist das gesamte Angebot an Waren und Dienstleistungen eines Handelsunternehmens gemei...   weiterlesen

Sozialabgabe

Der Begriff Sozialabgabe kann in zwei verschiedene Richtungen definiert werden. Einmal versteht man darunter die Künstlersozialgabe von Unternehmen an die Künstlersozialkasse. Die Unternehmen müssen diese Sozialabgabe leisten, wenn sie Tätigkeiten von Künstlern und Publizisten ve...   weiterlesen

Soziale Netzwerke

Soziale Netzwerke stehen in der Betriebswirtschaftslehre für eine Art von Organisiertheit in der Wirtschaft und in der Soziologie sind damit Netzwerke menschlicher Interaktion gemeint. Auf das Internet bezogen stellt das soziale Netzwerk eine Netzgemeinschaft dar oder einen Webdi...   weiterlesen

Sozialversicherung

Die Sozialversicherung stellt in Deutschland ein Pflichtversicherungssystem dar. Sie ist gesetzlich festgeschrieben und soll das einzelne Individuum vor persönlichen Notlagen schützen. Die Träger der Sozialversicherung sind öffentlich-rechtliche Körperschaften, die sich über Beit...   weiterlesen

Spareinlagen

Als Spareinlagen bezeichnet man Einlagen bei Kreditinstituten. Es gibt verschiedene Formen, wie z. B. den Sparbrief, das Sparbuch oder den vermögenswirksamen Sparvertrag. Die Rechnungslegungsverordnung für Kreditinstitute regelt in Deutschland die Definition für Spareinlagen. Es ...   weiterlesen