B2B Group-Deal der Woche!

SEO mit Onpage Optimierung und Backlinkaufbau im 3-Monats Paket - 79 statt 399€ (zzgl. USt.)

Start-Ups, Unternehmer, Selbstständige, eCommerce
94,01 €
79,00 € exkl. Mwst.
Normalpreis
474,81 €
Rabatt
80 %
Ersparnis
380,80 €
Std.
Min
Sec.
image
Die AGB und Bestimmungen zum Datenschutz bestätige ich mit meiner Anmeldung.

Selbstständigkeit im Nebenerwerb

Wer eine Selbstständigkeit plant, muss seine zukünftige Existenz nicht zwangsweise auf einem Vollerwerb aufbauen, sondern kann die eigene Selbstständigkeit im Nebenerwerb beginnen. Ein Wechsel in einen Vollerwerb ist dabei jederzeit möglich. Die Existenzgründung im Nebenerwerb bietet für Unternehmer einige Vorteile. Die Selbstständigkeit kann dabei mit wenig Aufwand, geringem Startkapital und meist ohne Mitarbeiter aufgebaut werden. 

Bei einer Selbstständigkeit im Nebenerwerb handelt es sich um eine Kleingründung. Diese Gründungsart bietet für jeden Gründer die Möglichkeit, eine Selbstständigkeit auszuführen und eine feste Anstellung trotzdem nicht aufzugeben. Bei diesen Nebenerwerbsgründungen ist der Unternehmer also nicht hauptberuflich, sondern neben seiner eigentlichen Tätigkeit selbstständig. Die Gewinne, die mit dem Unternehmen erzielt werden, müssen dabei nicht ausreichen, um den Lebensunterhalt vollständig zu bestreiten. 

Eine Selbstständigkeit im Nebenerwerb stellt für den Gründer in der Regel ein geringes Risiko dar. Der Nebenerwerb bietet die Möglichkeit zu testen, ob die Geschäftsidee funktioniert und sich auf dem Markt trägt. Dabei ist der Gründer keinen großen Kostenbelastungen ausgesetzt und trägt meist keine Verantwortung für Mitarbeiter. Oft können Gründungen dieser Art über kleinere Summen von Eigenkapital finanziert werden, was eine Abhängigkeit von Kreditinstituten ausschließt.

weitere Themen

Shareholder Value

Die Bezeichnung Shareholder Value (Aktionärsvermögen) wird als Marktwert des Eigenkapitals eines Unternehmens definiert. Der Shareholder Value Ansatz ist ein entwickeltes betriebswirtschaftliches Konzept, um die Unternehmensgeschehnisse als Reihe von Zahlungen zu betrachten. Die ...   weiterlesen

Sitz

Der Sitz einer juristischen Person liegt nach dem BGB dort, wo die Verwaltung der Gesellschaft, der Gemeinschaft oder des Vereins liegt. Der Sitz kann gemäß der Niederlassungsfreiheit von der juristischen Person frei im Rechtsgebiet der Begründung gewählt werden. Der Sitz der jur...   weiterlesen

Skonto

Als Skonto bezeichnet man den Preisnachlass in Prozent auf einen Rechnungsbetrag, wenn dieser innerhalb einer bestimmten Frist beglichen wird oder bar gezahlt wird. Deshalb nennt man das Skonto auch Barzahlungsrabatt. Diese Bezeichnung kann jedoch irreführend sein. Da in der Rege...   weiterlesen

Social Media

Social Media hat sich als ein Oberbegriff für Plattformen und Dienste etabliert, die es möglich machen, sich im Internet zu vernetzen, Meinungen und Inhalte mit anderen zu teilen und miteinander zu kommunizieren. Alternativ werden für Social Media auch die Begriffe Soziale Netzwe...   weiterlesen

Social Media Marketing

Als Social Media Marketing wird der Bereich vom Onlinemarketing bezeichnet, der Social Media zur Bewerbung eines Produktes, einer Dienstleistung oder eines Unternehmensimages einsetzt. Social Media sind ein Bestandteil des Web 2.0 und umfassen dabei alle Dienste und Plattformen i...   weiterlesen

Sofortkredit

Ein Sofortkredit ermöglicht es eine Anschaffung zu tätigen, wenn der benötigte Betrag im Moment nicht zur Verfügung steht. Jedoch gibt es bei der Aufnahme eines solchen Kredites einiges zu beachten. Die Tilgung eines Sofortkredites erfolgt in Raten, die monatlich gezahlt werden. ...   weiterlesen

Solidaritätszuschlag

Der Solidaritätszuschlag ist ein Zuschlag der zur Einkommensteuer, Körperschaftsteuer und Kapitalertragsteuer erhoben wird. Umgangssprachlich nennt man ihn auch Soli-Zuschlag. Nur dem Bund steht das Aufkommen dieses Zuschlags zu. Deshalb muss der Bundesrat dem Solidaritätszuschla...   weiterlesen

Soll

Der Begriff Soll ist dem kaufmännischen Rechnungswesen. zuzuordnen. Dort bezeichnet das Soll die linke Seite eines Kontos. Durch die Logik der doppelten Buchführung ist für jedes Konto festgelegt, wann es im Soll zu buchen ist. So bedeutet die Buchung im Soll auf einem Erfolgskon...   weiterlesen

Soll und Haben

Soll und Haben sind zentrale Begriffe aus der kaufmännischen Buchführung und stellen dort die zwei Seiten eines Kontos in der doppelten Buchführung dar. Damit jeder Geschäftsvorfall doppelt gebucht wird, wird mit einem Buchungssatz immer Soll und Haben gebucht, jedoch auf verschi...   weiterlesen

Sollkosten

Der Begriff der Sollkosten bezeichnet in der betriebswirtschaftlichen Kostenrechnung Kostenvorgaben in der flexiblen Plankostenrechnung. Sie umfassen alle Fixkosten, die in einer Kostenstelle anfallen sowie alle variablen Kosten, die in der Beschäftigung anfallen. Nur die Kosten,...   weiterlesen