B2B Group-Deal der Woche!

SEO mit Onpage Optimierung und Backlinkaufbau im 3-Monats Paket - 79 statt 399€ (zzgl. USt.)

Start-Ups, Unternehmer, Selbstständige, eCommerce
94,01 €
79,00 € exkl. Mwst.
Normalpreis
474,81 €
Rabatt
80 %
Ersparnis
380,80 €
Std.
Min
Sec.
image
Die AGB und Bestimmungen zum Datenschutz bestätige ich mit meiner Anmeldung.

Selbstkosten

Als Selbstkosten bezeichnet man die Summe der durch den Leistungsprozess für ein Produkt entstandenen Kosten in einem Betrieb. Sie bestehen also aus Material- und Fertigungsgemeinkosten, die zusammen die Herstellkosten bilden. Sowie aus den Entwicklungs-, Verwaltungs- und Vertriebsgemeinkosten, deren Verteilung auf die Kostenträger sich nach den Herstellkosten des Umsatzes richten.

Diese Herstellkosten des Umsatzes bilden sich aus den Herstellkosten der Produktion summiert bzw. gemindert um die Bestandsveränderungen. Diese Struktur wird hauptsächlich in Fertigungsbetrieben angewendet. In Handelsbetrieben errechnen sich die Selbstkosten aus der Summe des Einstandspreises und den Handlungskosten. Die einzelnen Anteile der Kosten an den Selbstkosten können je nach dem Zweck der Unternehmung nach Existenzgründung unterschiedlich sein (z. B. hohe Fertigungskosten im Dienstleistungssektor).

Für die Ermittlung des Verkaufspreises, die sogenannte Handelskalkulation, spielen die Selbstkosten eine Rolle. Zieht man vom Listeneinkaufspreis den Liefererrabatt, Liefererskonto, Vertreterprovision ab und addiert die Bezugskosten sowie die Handlungskosten erhält man den Selbstkostenpreis. Werden nun Gewinn, Kundenskonto, Vetreterprovision, Kundenrabatt und Umsatzsteuer addiert erhält man den Bruttolistenverkaufspreis.

weitere Themen

Selbstständigkeit im Nebenerwerb

Wer eine Selbstständigkeit plant, muss seine zukünftige Existenz nicht zwangsweise auf einem Vollerwerb aufbauen, sondern kann die eigene Selbstständigkeit im Nebenerwerb beginnen. Ein Wechsel in einen Vollerwerb ist dabei jederzeit möglich. Die Existenzgründung im Nebenerwerb bi...   weiterlesen

Shareholder Value

Die Bezeichnung Shareholder Value (Aktionärsvermögen) wird als Marktwert des Eigenkapitals eines Unternehmens definiert. Der Shareholder Value Ansatz ist ein entwickeltes betriebswirtschaftliches Konzept, um die Unternehmensgeschehnisse als Reihe von Zahlungen zu betrachten. Die ...   weiterlesen

Sitz

Der Sitz einer juristischen Person liegt nach dem BGB dort, wo die Verwaltung der Gesellschaft, der Gemeinschaft oder des Vereins liegt. Der Sitz kann gemäß der Niederlassungsfreiheit von der juristischen Person frei im Rechtsgebiet der Begründung gewählt werden. Der Sitz der jur...   weiterlesen

Skonto

Als Skonto bezeichnet man den Preisnachlass in Prozent auf einen Rechnungsbetrag, wenn dieser innerhalb einer bestimmten Frist beglichen wird oder bar gezahlt wird. Deshalb nennt man das Skonto auch Barzahlungsrabatt. Diese Bezeichnung kann jedoch irreführend sein. Da in der Rege...   weiterlesen

Social Media

Social Media hat sich als ein Oberbegriff für Plattformen und Dienste etabliert, die es möglich machen, sich im Internet zu vernetzen, Meinungen und Inhalte mit anderen zu teilen und miteinander zu kommunizieren. Alternativ werden für Social Media auch die Begriffe Soziale Netzwe...   weiterlesen

Social Media Marketing

Als Social Media Marketing wird der Bereich vom Onlinemarketing bezeichnet, der Social Media zur Bewerbung eines Produktes, einer Dienstleistung oder eines Unternehmensimages einsetzt. Social Media sind ein Bestandteil des Web 2.0 und umfassen dabei alle Dienste und Plattformen i...   weiterlesen

Sofortkredit

Ein Sofortkredit ermöglicht es eine Anschaffung zu tätigen, wenn der benötigte Betrag im Moment nicht zur Verfügung steht. Jedoch gibt es bei der Aufnahme eines solchen Kredites einiges zu beachten. Die Tilgung eines Sofortkredites erfolgt in Raten, die monatlich gezahlt werden. ...   weiterlesen

Solidaritätszuschlag

Der Solidaritätszuschlag ist ein Zuschlag der zur Einkommensteuer, Körperschaftsteuer und Kapitalertragsteuer erhoben wird. Umgangssprachlich nennt man ihn auch Soli-Zuschlag. Nur dem Bund steht das Aufkommen dieses Zuschlags zu. Deshalb muss der Bundesrat dem Solidaritätszuschla...   weiterlesen

Soll

Der Begriff Soll ist dem kaufmännischen Rechnungswesen. zuzuordnen. Dort bezeichnet das Soll die linke Seite eines Kontos. Durch die Logik der doppelten Buchführung ist für jedes Konto festgelegt, wann es im Soll zu buchen ist. So bedeutet die Buchung im Soll auf einem Erfolgskon...   weiterlesen

Soll und Haben

Soll und Haben sind zentrale Begriffe aus der kaufmännischen Buchführung und stellen dort die zwei Seiten eines Kontos in der doppelten Buchführung dar. Damit jeder Geschäftsvorfall doppelt gebucht wird, wird mit einem Buchungssatz immer Soll und Haben gebucht, jedoch auf verschi...   weiterlesen