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Rentabilitätsrechnung

Der Begriff der Rentabilitätsrechnung bezeichnet ein statisches Verfahren zur Beurteilung von Investitionen. Im Hinblick auf die Buchführung vom Geschäftskonto wird bei der Rentabilitätsrechnung die tatsächliche Rentabilität eines Objekts mit dem von der Unternehmungsleitung festgelegten Mindestwert eingeschätzt. Die Höhe vom Einstiegsgeld kann davon abhängen.

Bei der in der Buchführung durchgeführten Rentabilitätsrechnung kommen nur Objekte vom Geschäftskonto in die Auswahl, welche den Mindestwert erreichen oder überschreiten. Bei der Rentabilitätsrechnung ergibt sich die Rentabilität aus dem Quotienten von Gewinn und Kapital. Ein Einstiegsgeld kann auch Rentabilitätskriterien verfolgen.

Der Rentabilitätsrechnung werden grundsätzlich alle Mängel nachgesagt, die für diese Gruppe von Investitionsrechenverfahren allgemein zutreffen. In der Buchführung ist bei der Rentabilitätsrechnung der Rentabilitätsgrad das Entscheidungskriterium. Schaut man auf das Geshäftskonto wird zum durchschnittlichen Kapitaleinsatz der Gewinn eines Jahres ins Verhältnis gesetzt. Das Einstiegsgeld kann diesem Verhältnis angepasst werden.

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