Bevormundung oder Existenzsicherung?

Praxistipps zu Qualitätsstandards im Franchising

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Aus der Sicht des Franchise-Gebers, sind fest vorgegebene Qualitätsstandards und dernen Einhaltung durch die Franchise-Partner wichtige Instrumente. Sie sorgen dafür, dass die Marke des Franchise-Systems und die dazugehörigen Dienstleistungen/Produkte einheitlich und auf gleichbleibend hohem Niveau am Markt präsent sind. Doch wie sehen das die Franchise-Partner?

Aus der Sicht des Franchisegebers, sind fest vorgegebene Qualitätsstandards und dernen Einhaltung durch die Franchise-Partner wichtige Instrumente. Sie sorgen dafür, dass die Marke des Franchise-Systems und die dazugehörigen Dienstleistungen/Produkte einheitlich und auf gleichbleibend hohem Niveau am Markt präsent sind. Doch wie sehen das die Franchise-Partner?

Üblicherweise definiert der Franchisegeber für diverse Handlungsbereiche einen Qualitätsstandard, so zum Beispiel für Kommunikation, Marketing, Aus- und Weiterbildung, Controlling, Auswahl und Führung von Mitarbeitern oder Forschung und Entwicklung. Das mag für den Franchisenehmer unter Umständen ein wenig nach Bevormundung klingen, doch es bringt auch ein gutes Stück Sicherheit mit sich: Wer seinen Wunsch nach unternehmerischer Selbstständigkeit mittels Franchising verwirklicht kann darauf vertrauen, dass er eine vielfach höhere Erfolgschance hat, als der klassische „Einzelkämpfer“.

Der Grund dafür ist einfach: Der Franchise-Geber leistet viele Vorleistungenfür den Existenzgründer und bringt seine gesammelten Erfahrungen und sein Know-how mit. Damit hält ergeben sich aber eben auch die „Spielregeln der Zusammenarbeit“ und diese bedeuten Handlungsfreiräume ebenso wie Grenzen. Jedem zukünftigen Franchisenehmer muss dies bewusst sein.

Über den Autor

Verena Freese

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