B2B Group-Deal der Woche!

49 statt 99 € (zzgl. USt.) - Suchmaschinenoptimierung mit XOVI SEO Controlling & Online Marketing Suite

Geschäftsführer, StartUps, SEO, Freelancer
58,31 €
49,00 € exkl. Mwst.
Normalpreis
117,81 €
Rabatt
50 %
Ersparnis
59,50 €
Std.
Min
Sec.
image

Neutraler Aufwand

Der neutrale Aufwand bezeichnet in der Kosten- und Leistungsrechnung allgemein den Aufwand, der nicht als Kosten zurechenbar ist. Das sind also Ausgaben, die nichts mit der Produktion oder dem Betrieb direkt zu tun haben bzw. einem Betriebszweck zuzuordnen sind. Ein neutraler Aufwand kann zum Beispiel eine gemeinnützige Spende an eine Institution sein. Dieser Begriff kommt aus der Betriebswirtschaft und sollte dem Unternehmer bei der Existenzgründung geläufig sein.

Ein neutraler Aufwand tritt in der Regel nicht schon in einem Businessplan auf. Man unterscheidet zwischen dem betriebsfremden, den periodenfremden und dem außerordentlichen Aufwand. Wie die Bezeichnungen schon ersichtlich machen, kann der neutrale Aufwand keiner Kostenstelle oder Periode zugeordnet werden und wird extra aufgeführt.  Aus allen drei Arten Aufwand setzt sich der neutrale Aufwand zusammen.

In der Anfangsphase der Gründung, wie bei einer Mini GmbH, kommt es seltener vor, dass neutraler Aufwand entsteht. Aber es ist nicht unüblich und man bedient sich dieser Kostenaufstellung, wenn es nicht irgendwo einzuordnen ist, denn aufgeführt muss es schließlich werden. Allerdings gibt es auch neutralen Aufwand, welcher in der Kostenrechnung anders abgebildet ist, wie in Abschreibungen oder Fremdkapitalzinsen.

weitere Themen

Nichtanwendungserlass

Ein vom Bundesfinanzministerium veröffentlichter Nichtanwendungserlass weist die Finanzverwaltung an, die Grundsätze eines Urteils des Bundesfinanzhofs in der Praxis nur in dem konkret entschiedenen Sachverhalt zu berücksichtigen. Damit ist eine solche Entscheidung nicht auf verg...   weiterlesen

Nichtveranlagungsbescheinigung

Ein Antrag auf Nichtveranlagungsbescheinigung beim zuständigen Finanzamt wird positiv beschieden, wenn der Steuerpflichtige, der ein Unternehmer mit eigener Geschäftsidee oder ein  abhängig Beschäftigter sein kann, voraussichtlich nicht zur Einkommensteuer veranlagt wird. Sollte ...   weiterlesen

Niederlassung

Spricht man von einer Niederlassung, dann ist im wirtschaftlichen Sinne der Standort eines Unternehmens gemeint, der geographisch von dem Hauptsitz des Betriebs getrennt ist. In einigen Fällen wird die Niederlassung auch als Dependance bezeichnet. Bei der Niederlassung eines Unte...   weiterlesen

Niederstwertprinzip

Das Niederstwertprinzip stellt den Grundsatz einer ordnungsmäßigen Buchführung dar. Dieser Grundsatz ist bei der Aufstellung der Unternehmensbilanz zu beachten. Die Bewertung der einzelnen Bilanzposten erfolgt stets nach dem Grundsatz der Vorsicht. Das Niederstwertprinzip sollte ...   weiterlesen

Nießbrauch

Als Nießbrauch wird im deutschen Sachenrecht ein Nutzungsrecht bezeichnet. Das ist ein unveräußerliches, unvererbliches absolutes Recht, eine Sache - wie zum Beispiel eine Immobilie - zu nutzen. Der Eigentümer dieser Immobilie kann einem Dritten gegenüber den Nießbrauch einräumen...   weiterlesen

Nische

Die Nische betrachtet einen Ausschnitt aus einer Gesamtheit oder aus einem Segment. Die Nische kann auch als Marktlücke bezeichnet werden, welche frei von aktuellen Mitbewerbern am Markt existiert.  Beachtet der Unternehmer den Nischenmarkt, kann die Existenzgründung großen Erfol...   weiterlesen

Normalkosten

Die Normalkosten ergeben sich aus den Istkosten mehrerer früherer Abrechnungsperioden, indem Durchschnittswerte über den durchschnittlichen Verbrauch  der Kostengüter gebildet werden. Die Voraussetzung für die Bildung  des durchschnittlichen Verbrauchs ist die Vergleichbarkeit de...   weiterlesen

Normalkostenrechnung

Die Normalkostenrechnung ist ein Rechenverfahren, welches sich der Normalkosten bedient. Anstatt Istkosten zu verwenden, nimmt man Durchschnittswerte aus früheren Istkosten - also statistische Mittelwerte oder aufgrund neuer Informationen aktualisierte Mittelwerte. Die Normalkost...   weiterlesen

Nutzen

Unter dem Nutzen versteht man in der ökonomischen Theorie das Maß für die Fähigkeit einer Ware oder Warengruppe, die Bedürfnisse von Wirtschaftssubjekten zu erfüllen. Allgemein erklärt, ist der Nutzen die Vergrößerung des Wertvorrats bzw. die Minderung des Werteverlustes. Dabei k...   weiterlesen

Nutzungsdauer

Als Nutzungsdauer bezeichnet man den Zeitraum, über den ein Wirtschaftsgut des Anlagevermögens betrieblich genutzt werden kann. Dabei unterscheidet man zwischen zwei verschiedenen Arten. Bei der geschätzten Nutzungsdauer handelt es sich um eine geplante Nutzungsdauer eines Anlage...   weiterlesen

unternehmenswelt.de auf Twitter
#Patentanmeldungen in #Europa so hoch wie nie! Unter den europäischen #Staaten ist #Deutschland #Spitzenreiter! Link
#Gründungszuschuss: Kürzung so gut wie beschlossen. Was #Existenzründer nun beachten sollten Link
#Hightech-Startup versteigert #Anteile: #Innovestment bereitet den Weg für innovative #Kapitalbeschaffung Link