B2B Group-Deal der Woche!

SEO mit Onpage Optimierung und Backlinkaufbau im 3-Monats Paket - 79 statt 399€ (zzgl. USt.)

Start-Ups, Unternehmer, Selbstständige, eCommerce
94,01 €
79,00 € exkl. Mwst.
Normalpreis
474,81 €
Rabatt
80 %
Ersparnis
380,80 €
Std.
Min
Sec.
image
Die AGB und Bestimmungen zum Datenschutz bestätige ich mit meiner Anmeldung.

Mini Job

Eine geringfügige Beschäftigung nennt man im täglichen Sprachgebrauch Mini-Job. Darunter versteht man Anstellungsverhältnisse mit einem monatlichen Bruttolohn von maximal 400,00 Euro. Sie unterliegen auch den sozialversicherungsrechtlichen Meldepflichten. Im Rahmen der Lohnabrechnung werden Mini-Jobs bei den Sozialversicherungsträgern gemeldet. Dabei wird zwischen drei Arten unterschieden: geringfügig entlohnte sowie kurzfristige Mini-Jobs und Mini-Jobs in Privathaushalten.

Im SGB III und IV heißt es, dass Arbeitnehmer bis zur 400,00 Euro Grenze von der Sozialversicherung befreit sind. Der Unternehmer hat nach Existenzgründung dennoch Pauschalabgaben  zu leisten: 13% Krankenversicherungs-, 15% gesetzliche Rentenversicherungspauschale, 2% Pauschale für Lohnsteuer, Kirchensteuer u. Solidaritätszuschlag und 0,1 % Umlage nach dem Aufwendungsausgleichsgesetz = 30,1%.

Bei einem Mini-Job im Privathaushalt gilt: 5% Krankenversicherungspauschale, 5% Rentenversicherungspauschale, 2% Pauschale für Lohnsteuer, Kirchensteuer u. Solidaritätszuschlag (bei Verzicht auf Vorlage der Lohnsteuerkarte), 0,1% Umlage nach dem Aufwendungsausgleichsgesetz, 1,6% Beiträge zur Unfallversicherung = 13,7% insgesamt. Es muss aber daraufhin gewiesen werden, dass es sich um Pauschalen handelt, der Arbeitnehmer weder kranken- noch rentenversichert. Die Versicherung muss freiwillig, über eine Familienversicherung oder durch öffentliche Kassen übernommen werden.

weitere Themen

Minimalprinzip

Das Minimalprinzip ist eine Ausprägung des in der Volkswirtschaftslehre angewandten ökonomischen Prinzips. Dieses wird auch als Input-Output-Relation, Rationalprinzip oder Wirtschaftlichkeitsprinzip bezeichnet. Das ökonomische Prinzip bezeichnet die Annahme, dass die Wirtschaftss...   weiterlesen

Mischkalkulation

Der Grundgedanke der Mischkalkulation besteht darin, für den Gesamtbetrieb, für eine Abteilung oder Artikelgruppe einen genau berechneten Bruttobetrag zu erzielen. In der Umsetzung bedeutet das, dass die oft vorkommenden Preisminderungen, Sonderangebote, Preisreduzierung auf besc...   weiterlesen

Mitarbeiterbeteiligung

Unter der Mitarbeiterbeteiligung versteht man die Beteiligung der Mitarbeiter am Kapital oder am Erfolg des Unternehmens. Im weiteren Sinne kann darunter auch die Beteiligung der Mitarbeiter an der Gestaltung der Arbeitsabläufe verstanden werden, was aber genauer als Mitarbeiterp...   weiterlesen

Mitbestimmungsrecht

Ein Mitbestimmungsrecht gibt es in vielen verschiedenen Bereichen. Die Mitbestimmung ist grundsätzlich eine Mitentscheidung bzw. Mitwirkung von Personen, deren Lebensweise, Arbeit oder Existenz durch Entscheidungen anderer beeinflusst wird. In Deutschland bedeutet das Mitbestimmu...   weiterlesen

Mittelstand

Mittelstand ist in Deutschland ein Allgemeinbegriff für kleine und mittlere Unternehmen. Eine konkrete Definition gibt es nicht, jedoch dienen quantitative Kriterien dazu, Unternehmen dem Mittelstand zuzuordnen. Zum Mittelstand gehören demnach Unternehmen aller Branchen, die eine...   weiterlesen

mittelständische Unternehmen

Die Begriffsbezeichnung mittelständische Unternehmen wird nach rein quantitativen Kriterien für bestimmte Unternehmen verwendet. Eine allgemein gültige oder gesetzliche Definition für diesen Terminus gibt es nicht. Quantitativ bezieht er sich auf die Unternehmen aus allen Branche...   weiterlesen

Mitunternehmer

Im Steuerrecht kennt man den Mitunternehmer als einen rein steuerrechtlichen Begriff. Unternehmer und Existenzgründer, welche die Mitunternehmereigenschaft erfüllen, haben das Ziel, gemeinschaftliche Einkünfte entweder aus selbstständiger oder gewerblicher Tätigkeit, in Form eine...   weiterlesen

Monopol

Als Monopol bezeichnet man eine Marktform, wo es für ein bestimmtes ökonomisches Gut nur einen Nachfrager oder nur einen Anbieter gibt. Der Monopolist hat so häufig die Möglichkeit, bei der Preisgestaltung nur auf die Nachfrage bzw. das Angebot achten zu müssen, nicht jedoch auf ...   weiterlesen

Multitasking

Unter dem Begriff Multitasking kann zweierlei verstanden werden. Aus psychologischer Sicht versteht man darunter die Fähigkeit von Menschen, mehrere Tätigkeiten gleichzeitig auszuführen, wie z. B. zu telefonieren und gleichzeitig eine E-Mail zu schreiben. Wissenschaftliche Unters...   weiterlesen

Mundpropaganda

Mundpropaganda ist ein wichtiges Marketing-Instrument und hat eine enorme Wirkung. Es ist für eine Existenzgründung ideal durch Mundpropaganda bekannt zu werden, da die Meinungen von Bekannten, Freunden, Familie einfach am glaubwürdigsten ist und der Neukunde mit ganz anderem Ver...   weiterlesen