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Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung

Die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) sind geschriebene, zum Teil ungeschriebene Regeln zur Buchführung. Sie ergeben sich vor allem aus Wissenschaft und Praxis, der Rechtsprechung sowie Empfehlungen von Wirtschaftsverbänden. Nach Existenzgründung z. B. einer Mini GmbH können die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung unerlässlich sein. Ihre Aufgabe besteht darin, Gläubiger und Unternehmenseigner vor unkorrekten Daten, Informationen und möglichen Verlusten zu schützen.

Die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung sind durch verschiedene Methoden gekennzeichnet. Die hermeneutische Methode hat sich durchgesetzt und ist das gängige Verfahren. Bei der Erstellung von einem Businessplan ist es von großer Bedeutung auf die Grundsätze zu achten. Zu den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung gehören folgende Punkte. Die Buchführung soll klar und übersichtlich sein. Die Erfassung aller Geschäftsvorfälle muss ordnungsmäßig sein, keine Buchung ohne Beleg.

Die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung unterstehen Rahmengrundsätzen. Der Grundsatz der Richtigkeit ist abgedeckt, wenn der Jahresabschluss nach den gültigen Regeln erstellt wurde und Ansätze und Werte in nachvollziehbarer, objektiver Form aus ordnungsgemäßen Büchern herzuleiten sind. Die Positionen müssen den Tatsachen entsprechen und die Werte nach den Grundsätzen ordnungsmässiger Buchführung ermittelt worden sein. Nach Existenzgründung ist darauf zu achten, die GoB zu erfüllen.

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