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Franchisegebühr

Um ein Franchise-Konzept nutzen zu können, muss ein Franchisenehmer eine Franchisegebühr zahlen. Dabei handelt es sich um eine Art Entgelt, welches der Franchisegeber erhält, damit er die Marke, seine Beratung und Unterstützung beim Marketing, die Produkte, Schulungen und die Geschäftsausstattung dem Franchisenehmer zur Verfügung stellt. Sie wird damit zu einer wichtigen Einnahmequelle des Franchisegebers.

Wie die Franchisegebühr entrichtet wird und woraus sie sich zusammensetzt, ist bei jedem Franchise-Konzept unterschiedlich. Die Franchisegebühr besteht meist aus einer Einmalzahlung oder aus einer laufenden Zahlung. Die Einmalzahlung versteht sich als eine Eintrittsgebühr zur Nutzung des Franchise-Konzepts. Sie ist in der Regel bei Vertragsunterzeichnung zu entrichten und dient dazu, bestimmte Vorhaltekosten abzudecken.

Die laufende Franchisegebühr wird dagegen meist monatlich entrichtet. Es kann sich dabei um einen Festbetrag handeln, aber auch um einen prozentualen Abschlag, der eine zusätzliche Werbepauschale enthalten kann. Franchisenehmer sollten die Vertrags- und Zahlungsbedingungen bei der Wahl des richtigen Franchise-Konzeptes immer im Detail prüfen.

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