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Erfolgskonto

Bei einem Erfolgskonto handelt es sich um das in der Gewinn- und Verlustrechnung eingehende Konto der Finanzbuchhaltung. Ein Erfolgskonto verbucht nur erfolgswirksame Geschäftsvorfälle, dabei ist es gleich, ob es sich um reine Gewinne oder um Verluste handelt. Bei der Erstellung eines Businessplan sollte sich der Unternehmer in jedem Fall grundlegende Gedanken um die Buchhaltung machen, da er die Kosten, die für den Steuerberater entstehen, mit kalkulieren muss.

Bei dem Erfolgskonto werden zwei Typen unterschieden. Zum einem gibt es das Aufwandskonto, auf dem die Aufwendungen eines Unternehmens, wie Löhne, Abschreibungen, Werbekosten und Büromaterial erfasst werden und zum anderen gibt es das Ertragskonto, auf dem sämtliche Erträge, die das Unternehmen erzielt hat, gebucht werden. Hierzu gehören Zins- und Mieteinnahmen oder Einnahmen durch Leistungserbringung.

Zur Entscheidung, ob ein Erfolgskonto geführt werden muss, sollte sich der Unternehmer bei der Existenzgründung Hilfe bei einem Steuerberater suchen. Ein Erfolgskonto wird meist als Unterkonto des Eigenkapitalkontos geführt. Dies hat den Vorteil, dass die Buchungen übersichtlich bleiben und leichter nachvollziehbar sind. Das Erfolgskonto weist einen Saldo aus und dieser wird dann auf das Gewinnkonto und Verlustkonto gebucht.

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