B2B Group-Deal der Woche!

99 statt 180€ (zzgl. USt.) - 1 Jahr Rechtssicherheit mit dem AGB Hosting Service von janolaw

Geschäftsführer, StartUps, Onlinehändler
117,81 €
99,00 € exkl. Mwst.
Normalpreis
214,20 €
Rabatt
45 %
Ersparnis
96,39 €
Std.
Min
Sec.
image

Doppelte Buchführung

Doppelte Buchführung oder auch kaufmännische Buchführung genannt, bezeichnet die zweifache Erfassung eines jeden Geschäftsvorganges. Die doppelte Buchführung ist die in der Privatwirtschaft vorherrschende Art der Finanzbuchhaltung. Für den Gründer einer Unternehmung ist vorerst nur von Bedeutung, dass er eine Buchführung durchführen muss und das hierfür meist Kosten für den Steuerberater entstehen. Diese muss er im Zahlenteil des Businessplan einrechnen.

Die doppelte Buchführung verlangt, dass jeder Geschäftsvorfall mit dem gleichen Wert im Soll und im Haben gebucht wird. Wer doppelt Buch führt muss nur Bilanzieren mit Betriebsvermögensvergleich anwenden. Bei einer Existenzgründung ist die Art der Finanzbuchhaltung noch nicht von Bedeutung. Dies wird erst später der Steuerberater feststellen. Die Art der Buchführung kann sich auch im Laufe der Geschäftstätigkeit ändern.

Grundsätzlich muss also bei der doppelten Buchführung jeder einzelne Geschäftsfall auf mindestens zwei Konten also zweimal vermerkt werden. Die doppelte Buchführung wird nach bestimmten Regeln, wie dem Buchungssatz durchgeführt. Alle Buchungen und Aufzeichnungen müssen richtig, vollständig, geordnet und verständlich sein.

weitere Themen

E-Recruiting

Das E-Recruiting ist ein Begriff, der sich im Rahmen der elektronischen Personalbeschaffung, auch E-Rekrutierung genannt, herausgebildet hat. Unternehmen, die sich dem E-Recruiting bedienen, führen die Personalsuche, Stellenausschreibungen und auch die Abwicklung des Bewerbungspr...   weiterlesen

e.G.

Die Abkürzung e.G. steht für die eingetragene Genossenschaft. Ziel der e.G. ist die Förderung ihrer Mitglieder durch einen gemeinschaftlichen Geschäftsbetrieb. Die Genossenschaft wird in das Genossenschaftsregister eingetragen und ist eine rechtsfähige juristische Person und nach...   weiterlesen

e.V.

Die Abkürzung e.V. steht für „eingetragener Verein“ und ist Synonym für einen rechtsfähigen Verein. Die Satzung des Vereins ist zugleich seine Verfassung. Sie legt neben dem Namen, Sitz und Zweck des Vereins, die Rechte und Pflichten der Vereinsorgane, des Vorstands und der Mitgl...   weiterlesen

Effekten

In der Finanzbranche wird der Begriff Effekten als ein börsentechnischer Sammelbegriff für am Kapitalmarkt handelbare und vertretbare (fungible) Wertpapiere verwendet. Diese dienen der Finanzierung und Kapitalbeschaffung z. B. für eine Existenzgründung. Man kann Effekte nach Art ...   weiterlesen

Effektivsteuersatz

Die Steuerberatung versteht unter dem Effektivsteuersatz, den Quotienten aus der Steuerlast und dem Unternehmensertrag vor Steuern. Der Effektivsteuersatz ist eine andere Betrachtungsmöglichkeit der Besteuerung. Statt der nominalen, durch den Steuersatz bestimmten Steuerbelastung...   weiterlesen

Effektivzins

Der Effektivzins beziffert die jährlichen, auf die nominale Kredithöhe bezogenen Kosten von Krediten. Die Bezeichnung bei Veränderungen des Zinssatzes oder anderer preisbestimmender Faktoren eines Kredits während der Laufzeit, lautet "anfänglicher effektiver Jahreszins". Bei der ...   weiterlesen

Ehegattensplitting

Das Ehegattensplitting ist ein Verfahren zur Berechnung der Einkommensteuer von zusammen veranlagten Ehegatten, die beispielsweise im Businessplan als das Unternehmerteam ausgewiesen sind. Der Begriff Splittingtarif beschreibt den für Ehepaare anwendbaren Steuertarif, der die Höh...   weiterlesen

Ehevertrag

Der Ehevertrag ist aus Sicht des Rechtsanwalts, eine von Eheleuten getroffene Vereinbarung über die Regeln, die ihrer Ehe zugrunde liegen sollen. Wichtigster Punkt sind die Folgen der Scheidung. Ein Ehevertrag kann auch in Bezug auf eine Existenzgründung zweier Eheleute ratsam se...   weiterlesen

Eigenkapital

Der Begriff Eigenkapital hat im Bereich der Betriebswirtschaft, Immobilienfinanzierung und am Kapitalmarkt eine große Bedeutung. Eigenkapital sind die in einem Unternehmen mit der Existenzgründung angelegten Mittel, die den Eigentümern (z. B. Aktionären, Gesellschaftern) gehören....   weiterlesen

Eigenkapitalquote

Die Eigenkapitalquote ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl. Sie drückt den Anteil an wirtschaftlichem Eigenkapital an der bereinigten Bilanzsumme eines Unternehmens aus. Der Eigenkapitalanteil sollte im Businessplan ausgewiesen sein. Die Eigenkapitalquote, welche zur Verdeut...   weiterlesen

unternehmenswelt.de auf Twitter
#Patentanmeldungen in #Europa so hoch wie nie! Unter den europäischen #Staaten ist #Deutschland #Spitzenreiter! Link
#Gründungszuschuss: Kürzung so gut wie beschlossen. Was #Existenzründer nun beachten sollten Link
#Hightech-Startup versteigert #Anteile: #Innovestment bereitet den Weg für innovative #Kapitalbeschaffung Link