B2B Group-Deal der Woche!

SEO mit Onpage Optimierung und Backlinkaufbau im 3-Monats Paket - 79 statt 399€ (zzgl. USt.)

Start-Ups, Unternehmer, Selbstständige, eCommerce
94,01 €
79,00 € exkl. Mwst.
Normalpreis
474,81 €
Rabatt
80 %
Ersparnis
380,80 €
Std.
Min
Sec.
image
Die AGB und Bestimmungen zum Datenschutz bestätige ich mit meiner Anmeldung.

BCG-Matrix

Die BCG-Matrix ist ein Portfolio für das strategische Management in einem Unternehmen. Benannt wurde dieses Portfolio nach dem Entwickler, der Boston Consulting Group. Die BCG-Marix soll den Zusammenhang zwischen der Kostenerfahrungskurve und dem Produktlebenszyklus darstellen. Grafisch wird das Portfolio oft als Streudiagramm oder Blasendiagramm veranschaulicht und in einer Matrix dargestellt. Die Matrix schafft einen Überblick wie die Produkte auf dem Markt stehen, dies ist nicht nur wichtig kurz nach der Existenzgründung.

Auf der x-Achse wird der relative Marktanteil abgetragen, der die Unternehmensdimension verkörpert und auf der y-Achse das Marktwachstum, das die Umweltdimension darstellt. Die Geschäftsfelder oder Produkte des Unternehmens werden nun den vier Bereichen zugeordnet. Sie werden durch Kreise gekennzeichnet, wobei der Durchmesser den Umsatz darstellt. Jeder der Bereiche der BCG-Matrix gibt eine Empfehlung zum weiteren Vorgehen. In der Regel ist der Zyklus des Produkts vom Question Mark über Star über Cash Cow zum Poor Dog.

Die Fragezeichen sind meist Newcomer, mit geringem Marktanteil und hohem Wachstum. Investition ist unsicher, es muss selektiert werden. Die Sterne haben einen hohen Marktanteil und hohes Wachstum. Es herrscht ein enormer Investitionsbedarf. Die Melkkühe haben ein geringes Wachstum und einen hohen Marktanteil. Hier herrscht die Abschöpfungsstrategie. Die armen Hunde sind die Auslaufprodukte in einem Unternehmen. Marktwachstum und -anteil sind gering, die Deinvestitionsstrategie soll angewandt werden.

weitere Themen

Beanspruchungsprinzip

Mit Hilfe des Beanspruchungsprinzips können der Kostenträgereinheit die Kosten von den Produktionsfaktoren zugerechnet werden. Hier sind die Kosten gemeint, die bei der Entstehung der Mengeneinheit zusätzlich genutzt werden. Das Beanspruchungsprinzip ermöglicht es nicht nur die G...   weiterlesen

Bedarfsermittlung

Die Bedarfsermittlung zählt zu den entscheidensten Aufgaben der Materialwirtschaft. Sie beschäftigt sich mit der Planung der Materialmengen, die zukünftig benötigt werden. Das Grundprinzip der Bedarfsermittlung ist es herauszufinden, was für die Produktion benötigt wird. Genauer ...   weiterlesen

Beglaubigung

Eine Beglaubigung, oder auch als Legalisation bezeichnet, bestätigt die Echtheit einer Unterschrift oder des Handzeichens unter einer Urkunde bzw. eines Dokumentes, welches beispielsweise auch ein Businessplan sein kann. Hierbei sind vor allem die öffentliche Beglaubigung sowie d...   weiterlesen

Beirat

Ein Beirat wird in Unternehmen eingesetzt, um in beratender Funktion der Geschäftsführung zur Verfügung zu stehen. Der Beirat wird in Form eines Gremiums auf Dauer bestellt. In der Regel verfügt der Beirat nur über eine Beratungsfunktion. Entscheidungsbefugnisse oder eine Kontrol...   weiterlesen

Beitrag

Nach der Definition handelt es sich bei einem Beitrag um eine Sache, die man selbst irgendwo hinzusteuert, um sich damit an etwas zu beteiligen. Ein Beitrag kann in Form von Geld entrichtet werden, wobei auch Beteiligungen an Diskussionen als Beiträge bezeichnet werden. Vor allem...   weiterlesen

Beitragsbemessungsgrenze

Die Beitragsbemessungsgrenze bezeichnet in Deutschland die Grenzgröße, bis zu der im jeweiligen Sozialversicherungszweig Beiträge erhoben werden. Dabei stellt sie das Maximum der Bemessungsgrundlage für den zu zahlenden Versicherungsbeitrag dar. Alle über die Beitragsbemessungsgr...   weiterlesen

Beitragssatz

Die Kosten der Absicherung sollten bekanntlich bereits im Businessplan beachtet werden. Die Verwendung des Begriffes Beitragssatz bezieht sich in der Regel auf die Sozialversicherung in Deutschland. Hierbei wird als Beitragssatz der Anteil des Arbeitsentgeldes bezeichnet, welcher...   weiterlesen

Bekanntheitsgrad

Der Bekanntheitsgrad gibt Auskunft darüber, wie viele Personen das Unternehmen, die Marke, den Businessplan oder das Produkt kennen. Dabei handelt es sich bei dem Bekanntheitsgrad um eine schwer zu ermittelnde Größe. Oftmals bestimmen Marktforschungsinstitute auf Grundlage von Be...   weiterlesen

Beleg

Existenzgründer und Unternehmer kennen den wichtigsten Grundsatz für die Buchführung: Keine Buchung ohne Beleg! Unter einem Beleg ist ein Dokument zu verstehen, welches im Rahmen des betrieblichen Rechnungswesens Daten über einen Geschäftsvorfall enthält. Ein Beleg dokumentiert e...   weiterlesen

Belegloser Zahlungsverkehr

Der beleglose Zahlungsverkehr meint die Zahlungen mit Buchgeld ohne eine Belegverarbeitung und wird heutzutage überwiegend durchgeführt. Die Kreditinstitute führen die Zahlungen in den Formen der Lastschrift, der Überweisung und bei Auslandszahlungsverkehr ausnahmslos beleglos du...   weiterlesen